Ein Herz für Straßentiere - Tierschutzpartei weiter aktiv am Hamburger Gabenzaun

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Jan Zobel am Hamburger Gabenzaun
Am Dienstag, den 25. April haben Mitglieder der Tierschutzpartei ca. 180 kg Hundefutter sowie Leinen und Hundespielzeug am Hamburger Gabenzaun angebracht. Vor einigen Wochen wurden diese und weitere Anlieferungen mit Günter Steitz (65) besprochen. Herr Steitz lebt seit mittlerweile 53 Jahren auf der Straße. Für die Obdachlosen am Hamburger Hauptbahnhof ist er “Zaunbeauftragter”.

Die Facebook Seite http://www.facebook.com/gabenzaunhamburg/ schreibt über Günter Steitz: “Er räumt ihn auf, achtet auf Ordnung und ermahnt "nicht Bedürftige" sich nicht am Zaun zu bedienen und erklärt die Aufgabe des Gabenzauns neugierigen Passanten.
Günter ist uns eine große Hilfe und ein so wunderbarer Mensch!

Mitglieder der Tierschutzpartei haben seit Monaten unter Federführung und Organisation der zweiten Landesvorsitzenden, Svenja Walter, für die dieses Thema schon seit Jahren eine Herzensangelegenheit ist, mehrere Paletten Hundefutter gesammelt, um diese später an Bedürftige zu verteilen. Diese Spenden werden nun nach und nach an dem Gabenzaun angebracht. “Als Tierschutzpartei haben wir natürlich einen geschärften Blick für die Schicksale der Bedürftigen mit Tieren. Obdachlose mit Hunden haben meist noch größere Schwierigkeiten, einen Schlafplatz zu finden und tragen natürlich nicht nur für sich, sondern auch für die Fellnasen Verantwortung - hier wollen wir helfen” kommentierte Svenja Walter, Ende Februar den Einsatz der Tierschutzpartei für die Hamburger Obdachlosen und deren Tiere.

Der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Jan Zobel, kündigte weitere Anlieferungen von Hundefutter aber auch Lebensmitteln, Hygieneartikeln und wärmende Kleidung an. “Die Tierschutzpartei bedankt sich bei den großzügigen Spendern und den warmherzigen Hamburgern, die sich für die Schwächsten der Gesellschaft einsetzen. Dieser Einsatz ist alles andere, als eine Selbstverständlichkeit. Die Tierschutzpartei tritt dafür an, dass Empathie, Nächstenliebe und Mitgefühl auch in die Politik Einzug halten” so Zobel.
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