Junge Forscher aus Rahlstedt

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Britta Rensch (v.l.), Lena Meier-Hedde, Marie Cera, Henry Wilkens, Kira Zehms, Maria Schwarz, Fiona Spelling und Myriam Gönen Foto: rdm
Hamburg: Brockdorffstraße 64 |

Schüler der Grundschule Brockdorffstraße im Experimentieren erfolgreich

Von Reinhard Meyer
Rahlstedt
„Trinkst Du gerne Tee?“ oder „Tut es nicht weh, wenn man Brennessel pflückt?“ oder auch „Warum werden Äpfel faulig?“ Solche Fragen wurden den sechs Viertklässlern an der Grundschule Brockdorffstraße gestellt, die als junge Forscher am Regionalwettbewerb Hamburg Eppendorf 2017 „Schüler experimentieren“ teilgenommen hatten. Als einen abschließenden Höhepunkt ihrer „Forschungsarbeit“ erklärten sie vor Schautafeln ihren jüngeren Mitschülern ihre Experimente. Henry Wilkens ging es um erfolgreiche Lagerung von Äpfeln. Fiona Spelling befasste sich mit der Herstellung „Gesunder Knabbereien“ und Kira Zehms mit Maria Schwarz untersuchten die Frage eines „leckeren Tees“. Lena Meier-Hedde und Marie Cera experimentierten mit dem Thema „Textilien wasserdicht“ machen.

UKE ist Pate

Einmal in der Woche finden sich Schüler, die am sachbezogenen Forschen interessiert sind, mit ihren Lehrerinnen Myriam Gönen und Britta Rensch zusammen. Wenn Schüler am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ teilnehmen wollen, wird gemeinsam nach Themen gesucht. Die Kurzfassung muss bis November bei der Jury eingereicht werden, die vollständige Fassung bis zum Januar. Im Februar findet der Regionalwettbewerb im UKE statt, es hat die Patenschaft übernommen.

Positiv für Persönlichkeitsentwicklung


Am Regionalwettbewerb Hamburg Eppendorf 2017 (Altersgruppe bis 14) nahmen 25 Schulen teil – 24 Gymnasien und die Grundschule Brockdorfstraße. Henry Wilkens gewann eine Urkunde und einen Büchergutschein über 10 Euro. Fiona Spelling gewann einen 1. Preis und 70 Euro und die Teilnahme am Landeswettbewerb, wo ihr kein Preis gelang. Kira Zehms und Maria Schwarz, Lena Meier-Hedde und Maria Cera gewannen einen 2. Preis mit je 30 Euro. „Die Teilnahme an diesem Wettbewerb bedeutet für die Zehnjährigen einen großen Schub in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit“, so Myriam Gönen.
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