Leben wir neben einer tickenden Zeitbombe?

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Während meiner Recherchen zumVictoria Park stieß ich auf die Grundstücke, die direkt 100 m von meinem Haus entfernt hinter dem Kleingarten liegen.
Diese sind seit vielen Jahren nicht genutzt und stehen jetzt zum Verkauf.

Dabei stellte sich heraus, daß diese Fläche ein registriertes Altlastenproblem ist! Es wurde früher als Kiesgrube genutzt und danach aufgefüllt mit Bauschutt und vielen anderen Sachen, von denen keiner weiß, was da tatsächlich verklappt wurde.

Da wir das Problem schon von der Müllhalde nördlich des NSG Höltigbaum kennen, wo erst von keinerlei Gefahren geredet wurde, ist dieses für die Öffentlichkeit gesperrt, weil sehr viel Deponiegas (Methan) entsteht, das sogar genutzt wird.

Auch in unserem Fall behauptet die Politik, es ginge keine Gefahr von der Fläche aus, onwohl Niemand wirklich weiß, was das eigentlich vergraben ist, da die Kontrolle 'in nur geringer Tiefe' stattfand (Originalton des Altlastenkatasters in Wandsbek). Sprich: Gar nicht.

Herr Warnholz von der CDU spricht sogar von Munitionsresten der Bundeswehr aus dem Hölzigbaum, die dort lagern. Prima.
Aber schon massenweise Hausmüll können die gefährlichen Deponiegase entstehen lassen.

Durfte diese Fläche auch wegen dieses Problems nicht genutzt werden? Fragen über Fragen.

Antworten findet ihr auf: https://antivictoriapark.wordpress.com
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