Sozialkaufhaus unerwünscht ?

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Schade, das vor kurzem eröffnete Sozialkaufhaus im Hüllenkamp mußte aus Kostengründen aufgeben. "Sozialkaufhaus", darf sich nennen, was ein gemeinnütziger Verein ist. Vermieter ist die Saga, die auf ihrer Webseite sich rühmt, (unter Stiftung Nachbarschaft) sich für stabile Nachbarschaften und Quartiersentwicklung einzusetzen. Mit der Miete kam die Saga ihnen nicht entgegen und Unterstützung der Stadt für einen Lieferwagen, um Möbel zu transportieren, wurde auch sabotiert.

Das nunmehr leere Sozialkaufhaus spricht eine andere Sprache und der Inhaber meint, dass das stadteigene Stilbruch-Kaufhaus bedient werden soll. "Nie wieder engagiere ich mich sozial" sagte frustriert der Inhaber.
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