Der Mainstream lügt: von "deutscher Tussi"

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Der Mainstream lügt

Ich möchte mich mal als Frau hier zu Wort melden. Wir bekommen zurzeit das Märchen erzählt, unsere männlichen Mitmenschen seien potentiell gefährlich. Motto: in jedem Manne schlummert ein Vergewaltiger. Die armen Marokkaner, Algerier und Syrer usw. konnten ja nicht anders und du deutscher Mann solltest dich was schämen, mit dem Finger auf sie zu zeigen. Leute, lasst euch nicht veräppeln!

(Von Leserin „deutsche Tussi“)

Ich gehe mal in Gedanken in meine Jugend zurück, wo ich dieser Logik zufolge mindestens zehnmal hätte vergewaltigt werden müssen. Ich war früher oft alleine unterwegs, weil meine Freundinnen meinen Musikgeschmack nicht teilten. Ab 14 Jahre war ich auf Rockkonzerten. Alleine, als Mädchen! Gruppen wie Iron Maiden, ACDC, Led Zeppelin habe ich live gesehen. Hingefahren bin ich mit der Bahn. Dann noch etliche Festivals mit verschiedenen Gruppen, teils im benachbarten Ausland. Die Jungs, die dort rumliefen, waren sicherlich nicht nach dem Geschmack meiner Eltern.

Selbstverständlich wurde dort Bier getrunken. Meine Stammkneipe war ein Rockerschuppen. Ich war dreimal die Woche abends unterwegs und das über Jahre. Ich ging sehr aufgebrezelt raus: geschminkt, Röhrenjeans, Stiefel mit hohen Absätzen, lange offene Haare, viel Schmuck, hautenge Glitzer-Tops, Lederjacke. So wie es damals halt angesagt war.

Und jetzt haltet euch fest, ihr Politiker und Pressefritzen: Nie – ich betone: NIE! – hat sich auch nur ein einziger Typ an mir vergriffen. Ja, noch nicht einmal gewagt, mir zu nahe zu kommen oder irgendwas wie „Ficki-Ficki“ zu sagen. Ich konnte mich vollkommen frei und ungezwungen bewegen. Auch auf der Tanzfläche, wenn ich zur Abwechslung mal in eine Disco ging.

Und noch etwas Schockierendes muss ich euch mitteilen: Niemand sprach damals über das Grundgesetz. Es gab keine Standpauken, wo den Jungs eingeschärft werden musste, dass Frauen gleichberechtigt sind. Es galten ungeschriebene Gesetze. Die Jungs wußten ganz genau, dass sich die Frauen die Jungs aussuchen und nicht umgekehrt. Es kam vor, dass sie sich deswegen „duellierten“, aber nie hätten sie eine Frau unsanft angepackt. Die Kerle waren mit ihrer Hackordnung beschäftigt, während die Frauen die Typen selektierten. Niemals hätte es ein dahergelaufenes Etwas gewagt, eine Frau anzusprechen, die nicht seinem Kaliber entsprach.

Weil das alles so selbstverständlich ist, nehmen deutsche Jungs dieses Konzept auch heute noch mit der Muttermilch auf. Schließlich hat sich ihre Mutter den Vater selbst ausgewählt. Wenn sie keinen Bock mehr auf den Erzeuger hatte, dann hat sie ihn ausgetauscht oder ist ihren Weg alleinerziehend weiter gegangen. Allem Emanzengeheule zum Trotz verhält es sich bei uns nämlich so, dass die Frauen bestimmen, wo es beziehungstechnisch langgeht und nicht der Mann. Überhaupt: man gründet eine Beziehung und erst in zweiter Linie eine Ehe.

Und jetzt komme ich auf unsere „Neubürger“ zu sprechen. Was haben sie mit der Muttermilch aufgesogen? Offenbar eine andere Art von Kultur. Eine, wo Männer über das Schicksal von Frauen bestimmen, wo Mädchen von ihren Vätern verschachert werden, wo nach Clanregeln statt nach Gefühlen geheiratet wird, Cousinenehen sollen weit verbreitet sein. Diese Männer kennen die ungeschriebenen Gesetze unserer Gesellschaft nicht!

Daher gibt es auch keine entsprechende soziale Kontrolle. Je mehr von ihnen sich zusammenrotten, umso gefährlicher wird es für Frauen. Bei deutschen Männern verhält es sich diametral umgekehrt: Je mehr von ihnen da sind, umso stärker achten sie darauf, den Frauen zu gefallen und Männer, die sich Frauen gegenüber negativ verhalten, zu sanktionieren.

Natürlich werden jetzt ein paar türkische Machos aufheulen und was von Respekt faseln, den es angeblich im islamischen Kulturkreis gibt. Ich frage euch: Wo sind eure Schwestern? Gehen sie geschminkt mit Röhrenjeans und hautengen Glitzershirts ohne ihre Brüder auf ein Rockkonzert? Nein? Dann seid ihr hier noch nicht angekommen! Dürfen eure Schwestern einen Deutschen heiraten? Nein? Das wundert mich nicht.

Auf der Seite islam.de kann man lesen:

Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

So ist das also, „die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam“. Unter „Schutz“ versteht der Orientale offenbar Bevormundung. Und was ist mit Frauen, die nicht unter diesem ominösen „Schutz“ stehen? Die sind offenbar Freiwild. In diesem Konzept kommt übrigens unser Staat gar nicht vor, der das Schutzmonopol für seine Bürger hat. Wir brauchen hier keinen Schutz durch eine Religion, weil der Staat unsere Rechte garantiert.

Ist sich unsere Regierung eigentlich darüber im Klaren, dass sie einen Haufen Leute importiert, für die Heiratsverbote gelten? Ein weiteres Aufblähen der Parallelgesellschaften ist also vorprogrammiert.

An die linksgrünen Emanzen: Für die islamischen Männer gilt diese Regel nicht! Ich hoffe, ihr seid noch nicht aus der Kirche ausgetreten, denn sonst kriegt ihr keins dieser bereichernden Exemplare ab:

Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?
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