"Ehrenamt" - wirklich nur wegen der Ehre?

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In etlichen so genannten "Ehrenämter" gibt es so genannte "Aufwandsentschädigungen", die unterschiedlich hoch sind. Wie z.B. kein Politker in einem Ausschuß ohne Erhalt eines Euros sitzt. (Seine Geldbörse lacht auch) und wie man dann in die Ausschüsse kommt, das weiß ich nicht. Ich wurde nie gefragt und war Mitglied zuletzt bei den "Linken" bis zum Jahre 2010, als sich meine Lebenssituation veränderte. Eine soziale Einrichtung der Stadt zahlt auch und wie ich kürzlich hörte, zahlt auch die Kirche. Da, wo Geld fließt, kann man nur ins sogenannte Ehrenamt reinkommen, wenn gerade ein Platz frei wird. Jeder hütet seinen Platz. Also ist die Ehre oft auch mit Geld verbunden.

Auch der dreiköpfige Vorstand des Schrebergartenvereins Grunewaldstraße nimmt sich eine Aufwandsentschädigung. Wie hoch diese ist, weiß ich nicht. Aber da läuft so einiges nicht ganz Korrektes.

Somit hat es immer seine handfesten Gründe, wenn Menschen sich in bezahlte "Ehrenämter" begeben.
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