Platz 4 in der Tabelle der Damen-Oberliga gesichert

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Hamburg: RHTC | Beim zweiten und letzten Heimspiel vor der Winterpause konnten wir vor einer vollen Tribüne beweisen, dass die drei Punkte in Lübeck nicht die einzigen bleiben sollten. Bei wunderschönem Sonnenschein spielten wir am Sonntag, den 23.09.2012 um 16 Uhr erfolgreich gegen die Damen von Klipper II.

Das Spiel begann wieder einmal etwas zögerlich, weil die ersten Minuten uns einfach nicht so richtig liegen. Auch die sehr offensive Aufstellung durch Sönke Andrees entwickelte bei uns nicht sofort die gewünschte Spritzigkeit auf dem Platz. Dieses Problem ahnend traten wir ihm aber auch schnell entgegen und schafften es sehr schnell die nötige Spannung aufzubauen. Wir spielten unser Spiel und zwangen die Klipperanerinnen oft in ihre Rolle hinein. Mit dieser Mannschaftsstärke im Rücken konnte Alina Koch schon in den ersten 20 Minuten den Ball im Tor versenken, was ein allgemeines Wohlbefinden auf dem Platz und der Tribüne auslöste. Ein 1:0 darf zwar nicht zum Ausruhen genutzt werden, aber die Sicherheit sollte uns gegeben werden – Häufig ist dies leichter zu schreiben als zu spielen. Zum Ende der ersten Halbzeit traten einige Konzentrationsprobleme auf, denen wir mit einer deutlichen Halbzeitansprache, einer leicht veränderten Aufstellung sowie einer defensiveren Spieltaktik begegnen wollten.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit ließen wir noch etwas Raum für Steigerungen, schafften es aber wieder der recht jungen Mannschaft von Klipper die Stirn zu bieten. Durch ein deutliches Zusammenspiel und eine gewohnt starke Torwärtin (Christina Hafenstein), konnten wir auch die unsicheren Situationen meistern. Ein toller Pass in den Sturm bot dann Iris Hesse auch die Gelegenheit zur Verdeutlichung unseres Siegeswillen. Mit einem gekonnten Tribbling am Torwart vorbei, wurde das verdiente 2:0 geschossen. Den Klipperanerinnen war aber der Kampfgeist nicht genommen, was sie uns in einer schwachen Minuten zeigten: Acht Minuten vor Schlusspfiff stand es dann 2:1. Wir wollten uns den Sieg vor heimischer Tribüne aber nicht nehmen lassen und mobilisierten noch einmal die letzten Kraftreserven.
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