„Handgemacht in Hamburg“ - Die neue Lust auf Wertigkeit

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Hamburg: Grindelallee 117 | Upcycling hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit ein Gütesiegel ist, ist auch „Upcycling“ zu einem geradezu hippen Begriff geworden. Upcycling heißt, nicht nur alte Produkte „irgendwie“ wiederzuverwerten (Recycling), sondern aufzuwerten.
In diesem Umfeld arbeitet seit 2011 auch die Hamburger Modedesignerin Iris K. Schröder. Upcycling ist für Sie jedoch ein nachgeordneter Gedanke. Ihre Kundinnen sehen zunächst das ausgefallene individuelle Kleidungsstück. Die ausgebildete Mode-Direktrice schneidert aus alten Kaffeesäcken, japanischen Kimonos und Omas Tischdecke nicht nur Taschen-Unikate, sondern vor allem individuelle Röcke, Jacken & Co für modebewusste Frauen allen Altersgruppen.
Iris K. Schröder glaubt, es gibt heute eine Sehnsucht der Menschen nach Einfachheit und Überschaubarkeit. Die Menschen wünschen sich Kleidung ohne Pestizide und ohne, dass Massen chemisch behandelter Ware erst über die ganze Welt verschifft werden.


Eine Modenschau mit einem Hauch von 007 und Modellen von Iris K. Schröder kann im Rahmen der Vernissage zu „Ein Quantum Kunst“ besucht werden:

Vernissage: 26.11.2015, 19 Uhr

Musikalischer Beitrag: Kay Schröder, Gitarre; Mihaly Pocs, Saxophon
Die Kern-Öffnungszeiten 27.11.-19.12.15
Mo-Fr ab 15.30 Uhr
samstags ab 11 Uhr und nach Vereinbarung
Veranstaltungsort: Grindelallee 117 (neben Tchibo Prozente), 20146 Hamburg
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