Endspurt für „The Fontenay“

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Das Luxushotel The Fontenay beeindruckt durch seine geschwungene Fassade Foto: Hanke
 
Restaurantleiter Michel Buder und Chefsommelier Stefanie Hehn freuen sich auf ihre Einsätze im The Fontenay Foto: Hanke
Hamburg: Fontenay 10 |

Trotz Wasserschaden geht der Innenausbau im Luxushotel an der Alster gut voran

Von Christian Hanke
Rotherbaum

Das Luxushotel „The Fontenay“ wird immer schöner. Die geschwungene Fassade steht schon seit einigen Monaten (das Wochenblatt berichtete). Nun wird am Innenausbau gefeilt. Wegen eines Wasserschadens im Untergeschoss verschiebt sich die Eröffnung auf Mitte Dezember. Über 1.000 Quadratmeter Fläche müssen dort neu hergerichtet werden.

300 Arbeitskräfte

Die 131 Zimmer, alle mit Außenblick, werden gerade grundgereinigt, um mit der Einrichtung beginnen zu können, die auf 6.000 Paletten wartet. An manchen Stellen, wie in der Bar im sechsten Stock, sind Spezialisten schon dabei, Fliesen anzubringen. Rund 300 Arbeitskräfte sind im Einsatz, um „The Fontenay“ fertigzustellen. Noch dominiert der Rohbau, aber Einrichtungen sind zum Teil schon angeliefert worden, warten auf Einbau. So im Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss. Hier entstehen vier Räume. Im größten, Fontenay 1, werden bis zu 158 Menschen Platz finden. Das zweite Highlight im Erdgeschoss wird das große Gartenrestaurant zur Alster für rund 120 Gäste. Mit einer Deckenhöhe von sieben Metern, zwei grünen Onyxwänden und Bäumen direkt vor der großen Glasfassade. „Drinnen und Draußen verschmelzen miteinander“, erläutert Claudia Bellmann, die PR Managerin des neuen Super-Hotels. 14.000 Quadratmeter Glasfläche werde im The Fontenay verbaut.

Dachterrasse mit Bar

Schon weit fortgeschritten ist der Bau der beiden Innenhöfe, der eine offen, der andere geschlossen, ein mit 198 Scheiben ausgekleidetes Atrium, das in verschiedenen Beige-Tönen leuchten wird, ist 27 Meter hoch. Hier werden die Gäste auf einem geschwungenen 20 Meter langen Sofa und in Sitzgruppen Platz nehmen können. „Das ist unser Wohnzimmer“, erklärt Claudia Bellmann. Geschwungen ist auch das Dach über dem Hoteleingang. Davor ist bereits der Himmelspiegelbrunnen angelegt worden, der nicht sprudelt, sondern Bäume reflektiert, die sich im Wasser spiegeln. Getreu der Atmosphäre, die das Hotel vermitteln möchte: Ort der Entschleunigung zu sein mit viel Zeit, Raum, Luft und Licht. Das wird vor allem im sechsten und siebten Stock eingelöst. Auf der Dachterrasse entsteht mit 320-Grad-Hamburg-Panorama eine Bar mit 80 Plätzen und eine Etage höher das Gourmet-Restaurant für 40 Gäste. Dazu gesellt sich auf 1.000 Quadratmetern der Spa-Bereich mit einem 20 Meter langem Pool, der schon fertiggestellt ist, und zu einem Drittel unter freiem Himmel liegen wird. Bei allem Luxus: „Der Faktor Mensch ist entscheidend. Herzlichkeit und Natürlichkeit im Umgang mit den Gästen“, resümiert Claudia Bellmann. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich darum kümmern. 40 sind schon vor Ort. Sie sind nicht nur für Hotelgäste da, sondern auch Hamburgerinnen und Hamburger, die im „The Fontenay“ ebenso herzlich willkommen sind. Zum Genießen in ihrem Naherholungsgebiet Alster mit ganz neuem Blick auf ihre Stadt.

Weitere Infos: „The Fontenay

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