Neues Schülerforschungszentrum

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Am Ende war Geschicklichkeit gefragt. Es galt einen Tischtennisball per Strohhalm durch Hindernisse zu bugsieren Foto: Hanke
Hamburg: Grindelallee 117 |

Zentrum für Schüler in der Grindelallee nimmt Betrieb auf

Christian Hanke
Rotherbaum
Jetzt geht’s los im Schülerforschungszentrum an der Grindellallee. Die neue Einrichtung, finanziert von der Stadt Hamburg, der Universität, zwei Stiftungen und dem Verband Nordmetall, die vor einigen Monaten eröffnet wurde, nimmt ihren Betrieb auf. Hier können Schülerinnen und Schüler eigene Projekte aus den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) verwirklichen oder in Gruppen daran arbeiten. Drei große Räume, darunter ein Chemielabor sowie eine Bibliothek stehen den Jungforschern zur Verfügung. Elf Lehrkräfte teilen sich zwei Vollzeitstellen, helfen den Schülern an je einem Nachmittag in der Woche. Studierende der MINT-Fächer werden sie unterstützen. In der vergangenen Woche informierten sich rund 100 Schüler über die neuen Möglichkeiten. Nach Gesprächen mit dem Leitungsteam wurden die Räumlichkeiten vorgestellt. Am Ende gab’s ein Spiel. Mit einem Strohhalm mussten die Forschungsinteressierten Geschicklichkeit beweisen, einen Tischtennisball an Hindernissen vorbei befördern.

Einstieg jederzeit möglich

„Rund ein Drittel wird wohl wiederkommen, hat schon ganz konkrete Vorstellungen“, erzählt Dr. Thomas Garl, der Leiter des Schüler-forschungszentrums., der nun mit seinem Team viel Organisationsarbeit leisten muss. „Wie bringen wir die Projekte zum Laufen?“, lautet aktuell die Frage. Raumbedarf und Betreuungskosten müssen errechnet werden. Es gibt viel zu tun, aber das Schülerforschungszentrum ist auf den Weg gebracht. Interessierte können das ganze Schuljahr mit neuen Projekten einsteigen.

Schülerforschungszentrum Hamburg: Grindelallee 117, E-Mail info@sfz-hamburg, Telefon Telefon 413 433 30
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