Radwegebau in der Grindelallee von Rentzelstraße bis Ecke Durchschnitt

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Bauarbeiten Radwegebau Grindelallee/Ecke Durchschnitt
Hamburg: Grindelallee 53 | | Gestern nachmittag, d. 29. Januar 2016, wollte ich um 16.15 Uhr meine Auszüge bei der Haspa abholen. Da der Schalter um diese Zeit nicht mehr geöffnet ist, konnte ich nicht den rückwärtigen Eingang benutzen, sondern mußte vorne, wo die Bauarbeiten für die neuen Fahrradwege stattfinden, rein. Von vorne und hinten wurde ich von RadfahrerInnen bedrängt, die mir erzählten, sie d ü r f t e n da fahren.

Von der Ecke Durchschnitt/Grindelallee ist ein Schild aufgestellt: siehe Foto - "Vorsicht Fahrräder". Von der Ecke Rentzelstraße/Grindelallee - siehe ebenfalls Foto - steht "Fahrräder frei".
W o, bitte schön, bleiben dann die FußgängerInnen?

Ein Anruf bei der Polizeiwache in der Sedanstraße hat ergeben, da wäre ich falsch, ich könne aber Montag die Verkehrsabteilung anrufen.

Die beiden Fotos habe ich heute morgen, am Sonnabend, d. 30. Januar 2016 um 8.oo Uhr gemacht.

Auf dem Weg zu Budni, wo sich auch gerade eine Baustelle befindet, ist ebenfalls ein Schild: "Fahrräder frei". Trotz aufgestellter Blumenkübel und anderem - auch hier: w o bleiben dann die FußgängerInnen? Sollen die derweil über den Zaun springen?

War das Verkehrsschild "RadfahrerInnen absteigen" gerade nicht auffindbar?

Ich habe die Beobachtung gemacht und auch mit RadfahrerInnen gesprochen, die auf den bereits fertiggestellten Radwegen in der Grindelallee auf dem G e h w e g fahren: sie wollen n i c h t den Radweg zwischen den parkenden Autos und der viel befahrenen Straße nutzen. Und bei dem Stück Grindelallee/ Ecke Grindelhof fahren viele - wahrscheinlich überwiegend StudentInnen - forsch auf der verkehrten Seite, um dann in die Wege zur Uni zu kommen.

Ist d a s STADT FÜR ALLE ???
W o bleiben die älteren Menschen, die mit Behinderungen, Rollatoren, Rollstühlen?
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1 Kommentar
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Elke Noack aus Rahlstedt | 02.02.2016 | 15:02  
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