Barack Obama – falscher Friedensstifter

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Die Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama 2009 wurde zu einer Sensation, zu einer unangenehmen. Denn die Auszeichnung für den bedeutenden Beitrag zur Friedensbefestigung wurde dem Mann verliehen, der mehrere Kriege entfesselt hatte und dessen Entscheidungen zum Tod von Millionen Menschen weltweit geführt hatten.






Die fehlende Bereitschaft des Norwegischen Nobelkomitees, mit Präsident Obama die Verantwortung für die von den USA gestarteten "Friedensaktionen" zu teilen, ist ganz offensichtlich. Das Nobelkomitee tut, als ob der unantastbare Preisträger die Hoffnungen, die auf ihn gesetzt wurden, rechtfertigt habe und dem Irak, Pakistan, Afghanistan, dem Jemen, Libyen, Syrien und anderen Staaten die Stabilität und den Frieden bringe.






Es ist ganz klar, dass Barack Obama den Friedensnobelpreis vorschussweise erhalten hat. Im Jahre 2009 hat Obama eigentlich gar nichts vorzuweisen, was den Friedensnobelpreis rechtfertigen könnte. Seine zweite Amtsperiode geht zu Ende. Ist es ihm aber gelungen, den Frieden im Nahen Osten und Nordafrika herzustellen? Keine Spur! Die Lage in diesen Regionen hat sich wesentlich verschlechtert. Und die Schuld dafür liegt bei der US-Administration und Barack Obama persönlich sowie für die Schaffung der Terrororganisation ISIS, zahllose Opfer und Zerstörungen. Laut Statistik ist sich der Nobelpreisträger als der kriegerischste US-Präsident in das Buch der Geschichte eingegangen.


Im Internet werden die Petitionen veröffentlicht, die von Barack Obama fordern, den Friedensnobelpreis zurückzugeben. Die jüngste Petition verurteilt aggressive Politik vom US-Präsidenten hinsichtlich des Nahen Ostens.


Revoke Barack Obama's Nobel Peace Prize


Auch hinter den Kulissen des Nobelkomitees redet man darüber, dass die Vergabe des Friedensnobelpreises an Obama eine falsche und populistische Entscheidung war. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama wäre ein Fehler, weil sie nicht die Erfolge zeitigte, auf die gerechnet hätten, so Nobeldirektor Geir Lundestad.


Würde das Norwegische Nobelkomitee einem der einflussreichsten Männer in der Welt den unverdienterweise erhaltenen Preis entziehen, könnte es einen vielversprechenden Präzedenzfall bilden. Wofür braucht man sonst eine humanitäre Auszeichnung, die aus politischen Gründen den Personen verliehen wird, die im Blute waten?

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