Kinder-Kunst: Wo Träume fliegen lernen

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Die Schüler der Heinrich-Wolgast-Schule haben sich Geschichten zum Fliegen ausgedacht Repro: kg

Mit der Ausstellung „Wie im Flug“ endet die Triologie des Harald Schiller

St. Georg Mit der Ausstellung „Wie im Flug – Traumgeschichten ohne Grenzen!“ geht eine Triologie des Künstlers Harald Schiller in die nächste Runde. Nach seinen Projekten „Welche Wünsche haben wir?“ und „Unsere aufregendsten Geschichten“, folgt jetzt der dritte und letzte Abschnitt. „Wie im Flug“ sind realistische Märchen von Kindern im 21. Jahrhundert, in denen das Träumen noch hilft. Fünf Schüler einer vierten Klasse der Heinrich-Wolgast-Schule in St. Georg heben einfach mal ab. Was sie zwischen Himmel, Erde, Wolken und Mars erleben, ist berührend, abenteuerlich und phantasievoll. Diesen Kindern gehört die Zukunft. Ihre Wurzeln liegen in Ecuador, Deutschland, Hongkong, Serbien und der Türkei. ihnen doll ein Leben in Vielfalt gelingen. Harald Schiller hat Kinder der Grundschule zu diesem Projekt gewinnen können, bei dem tolle Geschichten rund um das Fliegen und Träumen entstanden sind. „Das Gefühl des Fliegens kennt jeder“, so Schiller. Die Ausstellung ist noch bis Freitag zu sehen. (kg)

Ausstellung Galerie mare Liberum, Hansaplatz 8, Montag bis Freitag, 12 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung, 280 45 43, bis 27. März
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