Lachen zwischen Trümmern

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Szene aus der Nachkriegs-Revue Foto: wb

Kellertheater zeigt Nachkriegs-Kabarett-Revue. Premiere am 8. Mai

Neustadt Am 8. Mai 1945 war offiziell der Zweite Weltkrieg zu Ende. Deutschland lag in Trümmern. Doch Kabarett-, Musik- und Filmszene begannen wieder zu leben: mit neuen und alten Stars wie Hans Albers (1891-1960), Kabarettisten wie Wolfgang Neuss (1923-1989) und Wolfgang Müller (1922-1960), klugen Reimen von Erich Kästner, der unter den Nazis verboten war. Zum Jahrestag lässt der Autor und Regisseur Günther Schäfer die Zeit von 1945 bis in die Wirtschaftswunderjahre in einer kabarettistische Revue wieder erstehen, mit frechen oder nachdenklich stimmenden Texten und Liedern jener Zeit, wie dem unverwüstlichen „La Paloma“, Karnevals-Gassenhauern wie „Die Eingeborenen von Trizonesien“, der sich über die Drei-Zonen-Aufteilung Westdeutschlands durch die Siegermächte lustig machte, und Schlagern wie dem „Konjunktur-Cha-Cha“. (wb)

Premiere am 8. Mai um 20 Uhr im Kellertheater. Vorstellungen am 9. Mai, 26. Juni und in der nächsten Spielzeit. Weitere Infos: www.kellertheater.de
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