US-Gastspiel an der Hamburgischen Staatsoper

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Viel Action in der afroamerikanischen Community Foto: L. Romano

New York Harlem Theatre zeigen Gershwins „Porgy and Bess“ im August

Neustadt Eine der bekanntesten amerikanischen Opern, George Gershwins „Porgy and Bess“, ist als Sommergastspiel in der Hamburgischen Staatsoper zu sehen. Vom 16. bis 28. August verzaubert das New York Harlem Theatre mit dem Klassiker in der Inszenierung von Baayork Lee, der nur sehr selten in Europa zu sehen ist. Die Oper mit vielen Elementen amerikanischer Musik wie Blues, Jazz und Spirituals erzählt die Geschichte der schönen, leichtlebigen Bess und des gutmütigen Bettlers Porgy, dessen Beine verkrüppelt sind. Beide leben in der Südstaaten-Stadt Charleston in einer Straße des afroamerkanischen Viertels. Porgy und Bess verlieben sich ineinander, aber ihr Glück bleibt zerbrechlich. Eine Oper aus den 1930-er Jahren um Sehnsucht und Verführbarkeit, aber auch über das Leben der Afroamerikaner, geprägt von Unterdrückung, Aberglaube und Religion. „Porgy and Bess“ gilt als Meilenstein der amerikanischen Musikgeschichte. Gershwin kombinierte spätromantische Opernklänge mit amerikanischen Rhythmen und schuf Jazz-Standard-Evergreens wie „Summertime“ oder „It Ain´t Necessarily So“. Porgy and Bess: das sind unvergessliche Melodien, aufwühlende Arien und innige Duette. Dazu Kostüme und Ausstattung voller Esprit und Farbe. In Englisch mit deutschen Übertiteln. (ch)

Vorstellungen, Di. bis Fr. 19.30 Uhr (16.8., 21 Uhr), Sa. auch 14.30 Uhr, So. 14 und 19 Uhr. Karten 10,50 bis 65 Euro unter Telefon 356 868 und ticket@staatsoper-hamburg.de. Weitere Infos: Staatsoper Hamburg
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