An Schönes denken – so wurde Maria 100 Jahre alt

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Emma (v.l.), Sara, Sofie und Paula haben den hunderts-ten Geburtstag der Uroma Mariamit ihr gefeiert Foto: kg

Zum großen Tag kamen neben der Familie auch persönliche Grüße von Bürgermeister Olaf Scholz

St. Georg Seit 1998 wohnt Maria Mayer im Amalien-Stift. Nun hat sie dort ihren 100. Geburtstag gefeiert. Zum großen Tag kamen neben der Familie und Vertretern aus dem Rathaus auch persönliche Grüße von Bürgermeister Olaf Scholz. „Den Brief hat sie gleich mehrmals gelesen“, betont Tochter Brigitta, die einmal im Monat aus ihrem Wohnort in Dänemark nach Hamburg kommt, um ihre Mutter zu besuchen.

Für jeden Spaß zu haben


Über den engen Zusammenhalt der Familie freut sich Maria ganz besonders, denn auch die Urenkel kommen gern vorbei und verraten auch gleich, was an ihrer Uroma so ausgefallen ist: „Sie ist einfach für jeden Spaß zu haben“, beschreibt Emma den gütigen Charakter der Hundertjährigen, die bis zu ihrem Einzug in St. Georg immer in Altona gelebt hatte.
Welche Hobbys sie habe? „Lesen natürlich“, lacht die fitte Rentnerin, die doch über alle aktuellen Themen in der Welt informiert sein möchte. Außerdem liebe sie schöne Musik, darunter vor allem die alten Operetten. „Sie schneidet mir alle wissenswerten Artikel aus der Zeitung aus und sammelt sie für mich“, erklärt Tochter Brigitta, die kaum glauben kann, wie gut ihre Mutter noch die Nachrichten verfolgen kann. Auch wenn die eigene Tochter weit weg wohnt, hat Uroma Maria viel Unterstützung. Im Stift ist sie bestens versorgt und auch Enkelin Verena kümmert sich rührend um die alte Dame. „Früher, da haben wir mit ihr zusammen immer verschiedene Frisuren ausprobiert“, erinnern sich die Urenkelinnen Sara, Sofie, Emma und Paula. So alt wie ihre Uromi möchten sie natürlich auch werden und wie sie dahin kommen, das weiß Uroma Maria am besten: „einfach immer an das Positive glauben“. (kg)
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