Besondere Schließfächer am Hauptbahnhof

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Markus Hock, Bahnhofsmanager des Hauptbahnhofs (l.) und Axel Mangat, der Leiter der Bahnhofsmission, kennzeichneten drei Schließfächer als Spenden-Schließfächer.Foto: Hanke

So geht das Spenden für die Bahnhofsmission

St. Georg/City. „EinFach spenden“: wer sein Gepäck in diesem Jahr in einem Schließfach im Hauptbahnhof mit dieser Aufschrift verstaut, tut etwas Gutes.
Die Gebühr, die er für die Aufbewahrung seines Gepäckstückes in diesen Fächern zahlt, kommt der Bahnhofsmission zugute. Kürzlich deklarierten Markus Hock, der Leiter des Bahnhofsmanagements des Hauptbahnhofes, und Axel Mangat, der Leiter der Bahnhofsmission im Hauptbahnhof, drei gleich sichtbare untereinander gelegene Schließfächer im Bereich der Gleise fünf und sechs im Hauptbahnhof mit dem roten Aufkleber, der auf die Spenden hinweist.
Der Hamburger Hauptbahnhof ist einer von 13 Bahnhöfen in Deutschland, in denen 2013 auf diese Art für die Bahnhofsmission gespendet werden kann. „Das Geld aus den drei bezeichneten Schließfächern kommt ausschließlich der Notlage am Bahnhof zugute“, betonte Axel Mangat bei der Kennzeichnung der Schließfächer.
Die Bahnhofsmission hatte im Jahre 2011 136.000 Kontakte, die sich ungefähr zu je einem Drittel aus Reisenden sowie Personen zusammensetzten, die sich im Bahnhof aufhielten, und welchen, die die Mission gezielt aufsuchten. Mit dem Geld, das in den drei für Spenden gekennzeichneten Schließfächern zusammenkommt, wird die Bahnhofsmission ihre Räumlichkeiten angenehmer gestalten können.
Am Hamburger Hauptbahnhof sind die Chancen für eine hohe Summe gut, besuchen ihn doch jährlich rund 450.000 Gäste. Das sind so viele wie in keinem anderen Bahnhof in Deutschland. (ch)
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