Elbphilharmonie: Restaurierte Kräne erinnern an Kaispeicher

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Die ersten beiden von insgesamt drei Kränen wurden installiert Foto: Timm

Alte Maschinen vervollständigen das Bild des früheren Speichers in der HafenCity

HafenCity Dass die neue Elbphilharmonie nicht nur ein schicker Kulturtempel, sondern ursprünglich ein Kaispeicher war, in den bis Anfang der 1990iger-Jahre Kaffee und Kakao geladen wurde, ist seit ein paar Tagen wieder deutlicher geworden: Die ersten von insgesamt drei Halbportalkränen sind an die Südseite des Gebäudes zurückgekehrt. Die frisch restaurierten Maschinen, ursprünglich 1963/64 in Hamburg gebaut, vervollständigen das Bild des früheren Speichers, sind also eher Symbol als Hebezeug für überschwere Instrumente oder Großgepäck zukünftiger Hotelgäste. Wie die Kulturbehörde weiter verlauten lässt, werden sie über eine Schiene am Boden und eine weitere in vier Metern Höhe fixiert. Ursprünglich soll es von ihrer Art mehr als 1.000 im Hamburger Hafen gegeben haben. Vorausgegangen sind drei Jahre Sanierungsarbeiten, verantwortlich war die Stiftung Hamburg Maritim, die zunächst mit „Jugend in Arbeit Hamburg e.V.“ zusammen vor den 50iger Schuppen arbeitete. (fbt)
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