Hamburger Freiluft-Fotoschau

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Repro: sh
Hamburg. Nur einen Tag alt und schon hart im Nehmen, wenn es um eiskaltes Wetter geht: Das Robbenbaby (siehe Foto) mag Schnee, nur untertauchen darf es noch nicht, sein Fell ist in diesem Alter nicht gegen das Eiswasser geschützt. Das putzige Fellbündel ist Teil einer Open-Air-Fotoausstellung auf dem Überseeboulevard in der HafenCity mit Fotos des Tierfotografen Thorsten Milse. Im Fokus stehen Tiere, die besonders extremen Wetterlagen ausgesetzt sind. Schnee, Hitze, extreme Kälte oder Stürme, die Tiere haben sich in einem Prozess über Jahrmillionen den extremen Wetterlagen angepasst. So stellt sich zum Beispiel der Schabracken-Schakal in den Sandsturm, schließt die Augen und orientiert sich über sein gutes Gehör. Seine spitzen, langen Ohren sind eine perfekte Anpassung an das Leben in der Wüste. Milse, der eng mit der Umweltschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) zusammenarbeitet, ist mit der Kamera in vielen Regionen der Welt unterwegs, hat unzählige Tierarten und Lebensräume fotografiert. Die besondere Aufmerksamkeit des Naturschützers gilt dabei bedrohten Tierarten. Die 50 großformatigen Fotos auf dem Überseeboulevard sind thematisch an den ExtremWetterKongress angelehnt, der ab Montag, 6. Oktober in der HafenCity tagt. (sh)
Bis 6. November, Open-Air-Ausstellung, Überseeboulevard, HafenCity. Eintritt: frei
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