Kritik am Hamburger Winternotprogramm

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An der Münzstraße nahe Hauptbahnhof steht die größte Einrichtung mit 400 Plätzen Foto: to/wb

Anwohner im Münzviertel und der Quartiersbeirat fühlen sich unzureichend informiert

Hamburg Anwohner des Münzviertels leben in direkter Nachbarschaft der zentralen Unterkunft des Hamburger Winternotprogramms. In ihrer aktuellen Sitzung kritisieren die Mitglieder des Quartierbeirates den Betreiber der Unterkunft, fördern & wohnen (f&w). Dieser informiere Anwohner und Nachbarn unzureichend. So sei beispielsweise über einen vereinbarten Abend der offenen Tür nicht ausreichend informiert worden. Der Betreiber sieht das anders. Susanne Schwendtke von f&w erläuterte auf Anfrage des Hamburger Wochenblatts, der Abend der Offenen Tür habe „sehr wohl stattgefunden“. Demnach seien am 28. Oktober um 18 Uhr Amtsleiter Michael Klahn aus der Sozialbehörde, Angehörige der f&w-Leitung und das Team der Einrichtung anwesend gewesen, um Interessierten die Räumlichkeiten zu zeigen und bestehende Fragen zu beantworten. (fbt)

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