Lauf-Begeisterung am Jungfernstieg

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Der Jungfernstieg wurde zur Laufstrecke. Hunderte Fans säumten die Straße, um die Marathonis anzufeuern. Ein Gruß, der erwidert wurde Foto: Hanke

Familien und Freunde feierten ihre Marathonis

City. Riesenstimmung auf dem Jungfernstieg – trotz der schrecklichen Ereignisse in den Vereinigten Staaten – und ideale Bedingungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 28sten Marathon in Hamburg, in diesem Jahr von einem Hamburger Kreditinstitut gesponsert – mittlerweile einer der zehn größten Marathons der Welt.
Rund 800.000 Zuschauer verfolgten bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen Hamburgs Laufereignis des Jahres, an dem sich rund 21.000 Profi- und Hobbysportler beteiligten. Einer der ersten Höhepunkte war wie jedes Jahr die Umrundung der Binnenalster bei Kilometer 16 bis 17. Am Jungfernstieg wurden die Läuferinnen und Läufer von Radiomoderatoren angespornt. Schier endlos zog sich das Teilnehmerfeld hin. Freunde, Verwandte und Bekannte der Teilnehmer feuerten ihre Lieben mündlich oder über hochgehaltene, selbst gebastelte Schilder an.
Neuer Streckenrekord
Die Marathon-Freunde genossen neben dem Laufereignis auch das Sonnenbaden am Anleger Jungfernstieg und die Eiskugeln gleich nebenan.
Schließlich gab´s noch einen Streckenrekord. Der Kenianer Eliud Kipchoge siegte in 2:05:30 Stunden vor
dem Äthiopier Limenih Getachew (2:07:35).
Die schnellste Frau war Diana Lobacevske aus Litauen in 2:29:17 Stunden. (ch)
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