Roses Rezitationen

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Wolfgang Rose hatte für die Kinder Kellen und Trillerpfeifen mitgebracht. Als Stationsvorsteher eignete er sich ganz ausgezeichnet. Foto: Grell

Bürgerschaftsabgeordneter beim Vorlesetag im Mütterzentrum

Hohenfelde. Wolfgang Rose steht die Rolle des Stationsvorstehers bei der Bahn genauso gut wie sein eigentlicher Job als SPD-Bürgerschaftsabgeordneter. Das zeigte sich jetzt bei einer Vorleseaktion im Mütterzentrum Hohenfelde in der Ifflandstraße. Für die Geschichte „Der kleine Stationsvorsteher“ hatte sich Rose bestens vorbereitet. Nicht nur das Lesen des Buches hatte er vorher noch einmal geprobt, auch die passenden Utensilien hatte der Vater zweier Töchter und dreifache Großvater selbstverständlich dabei. So bekam jedes der Kinder, die an diesem Nachmittag dem Geschichtenerzähler zuhörten, eine eigene Kelle in die Hand. Die Kids erlebten den Politiker mit einer umfunktionierten Hafen-Mütze als gewissenhaften Stationsvorsteher. Sogar eine Trillerpfeife gab es für jeden kleinen Zuhörer und so haben auch die Eltern noch lange etwas von dieser Veranstaltung. Die Aktion im Mütterzentrum fand im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages, einer gemeinsamen Initiative der Stiftung Lesen, der Zeit-Stiftung und der Deutschen Bahn statt. Alle Landes- und Bundespolitiker waren zu diesem Anlass von den Veranstaltern aufgerufen worden, sich mit einer eigenen Lesung daran zu beteiligen. Wolfgang Rose, der sich gerade um das Bundestagsmandat in Hamburg-Nord bewirbt, kam dieser Bitte gern nach „Das Vorlesen hat gleich eine doppelte Funktion“, sagte Rose, „es bringt Bildung mit und beruhigt die Kinder beim Zuhören“. Vor dem ins Bett gehen werde deshalb bei seinen Enkelkindern grundsätzlich vorgelesen. (kg)
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