Spektakuläre Aussicht auf den Hafen

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Überall in der Elbphilharmonie sind bodentiefe Fester mit Panorama-Ausblick Foto: Hörmann

Hamburger stürmen die Plaza der Elbphilharmonie

HafenCity Das Abenteuer Plaza beginnt mit einer Fahrt durch die „Tube“, einer 80 Meter lange Rolltreppe – zweieinhalb Minuten Vorfreude, dann gibt‘s die erste Aussicht durch ein Panoramafenster, schon nicht übel, dann noch eine kleine Rolltreppe und jetzt kommt das große Staunen: 360-Grad-Rundumblick auf den Hafen, den Michel, auf Hamburgs Schokoladenseiten. „Wir sind begeistert von der spektakulären Architektur und der Aussicht“, sagen Kirsten und Hans-Georg Martens-Oehring, sie gehören zu den ersten, die gucken dürfen. „Wir haben die Einladung zur Plaza-Eröffnung gewonnen.“ Das Ehepaar liebt Musik, hat schon Konzertkarten für Februar gekauft. Sie sind dabei als Bürgermeister Olaf Scholz am Freitag vom Hochtief-Chef Marcelino Fernández Verdes einen Ziegel mit der Aufschrift „fertig“ als Geschenk überreicht bekommt, Symbol für das 789 Millionen Euro teure Bauwerk, das Hamburgs neues Wahrzeichen werden soll. Die beeindruckende Architektur, entworfen von dem Schweizer Architekturbüro Herzog & de Meuron, begeistert. Fast vergessen sind Kostenexplosion und Bauverzögerungen, die Elbphilharmonie ist einfach zu schön. „Sie ist anspruchsvoll, aber nicht elitär“, sagt Generalintendant Christoph Lieben-Seutter begeistert, „es ist ein ganz phantastisches Gebäude.“ Bis das Konzerthaus am 11. und 12. Januar 2017 offiziell eröffnet wird, können Hamburger und Touristen die Plaza erobern. Vor Ort ist der Besuch kostenlos, wer im Internet eine Karte reserviert zahlt zwei Euro. (sh)
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