Über den Dächern von Hamburg

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Nur wer schwindelfrei ist, kann den Ausblick aus einer gläsernen Aufzugskabine genießen Foto: Linus Weilandt
Hamburg: Große Elbstraße 57 |

Geheimtipp der Woche: Aufzüge mit Aussicht. Teil 8 der Sommerserie 

Von Claus Hönig
Hamburg
Taxifahrerinnen und Taxifahrer kennen die Hansestadt besser als alle anderen. Und sie kennen die Stadt auch von oben. Grund genug also, in unserer Sommerserie (Teil 8) nachzufragen, welche Geheimtipps sie für die Leserinnen und Leser des Hamburger Wochenblattes haben. Mit Aufzügen kann man in schwindelerregende Höhen fahren. Dabei lässt sich aus gläsernen Aufzügen die Aussicht auf die Hansestadt bestens genießen.

- Einen sensationellen Blick hat man aus einem 76 Meter hohen Panoramalift, der Abenteuerlustige auf den Turm von St. Nikolai bringt. Der Aufzug ist nach drei Seiten verglast, der Transport zur beliebten Aussichtsplattform des geschichtsträchtigen Turmes dauert 40 Sekunden. Wo: Willy-Brandt-Straße 60, weitere Infos: Mahnmal St. Nikolai

- Ebenso beeindruckend ist der 73 Meter hohe Kristalltower, ein Highlight der „Perlenkette an der Elbe“. Spannend ist der mit 66 Metern höchste Außenaufzug Deutschlands. Er ist wasserdicht, klimatisiert und die Scheiben sind beheizt. Kabel gibt es auch nicht mehr, die beiden Kabinen sind funkgesteuert. Wo: Große Elbstraße 57, YouTube: Außenaufzug Kristall Tower Hamburg

- An der Alster lohnt sich ein Besuch im Hotel Le Royal Méridien. Auf dem Weg nach ganz oben ins Restaurant eröffnet sich ein neues Alster-Panorama. Wo: An der Alster 52-56, weitere Infos: Le Méridien Hamburg

- Im Neuen Dovenhof, einer der architektonisch interessanten Büro- und Geschäfts-immobilien Hamburgs, endet der Aufzug über dem Dach des Gebäudes. Wo: Brandstwiete 1, weitere Infos: Neuer Dovenhof

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