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Auch am Rödingsmarkt lassen sich Carsharing und StadtRAD bequem mit U- und S-Bahn und Bus kombinieren Foto: Hochbahn/wb

Neuer switchh-Punkt Rödingsmarkt eröffnet

Altstadt Warum Zeit vertrödeln im Stau und mit einer zunehmend aussichtslosen Parkplatzsuche? Mit einem neuen switchh-Punkt unter der U-Bahn-Haltestelle Rödingsmarkt werden die Hamburger seit dem vergangenen Montag auch in der Innenstadt auf eine bequemere Art mobil – ohne Knöllchen zu riskieren: Hier haben sie die Wahl zwischen U- und S-Bahn (Station Stadthausbrücke), Bus, Fahrrad oder Mietwagen. Eingerichtet wurde dieses Angebot von der Hamburger Hochbahn mit Kooperatioonspartnern von car2go, Europcar und StadtRad. Zur feierlichen Eröffnung des switchh-Punktes Rödingsmarkt kamen Bezirksamtsleiter Andy Grote und Günter Elste, Hochbahn-Vorstandsvorsitzender sowie Vertreter der Kooperationspartner. Mit Hamburgs neuntem switchh-Punkt am Rödingsmarkt werde in zentraler Lage zu den Bürostandorten und den Einkaufsquartieren der Innenstadt ein attraktiver Standort für die sich ergänzenden Mobilitätsangebote geschaffen, lobte der Bezirksamtsleiter. „Gerade in einem Innenstadtbereich mit hohem Parkdruck ist switchh ideal.“ erklärte Günter Elste. „Mit der U-Bahn rein in die Stadt, einkaufen und dann mit sperrigen Tüten und Paketen ganz bequem im Mietwagen nach Hause. Einfacher geht es doch nicht.“ Ab Frühjahr werde die Hochbahn das Angebot deutlich ausweiten: mit DriveNow, cambio und CiteeCar kämen neue Anbieter hinzu, so der Hochbahn-Chef.

Neue Anbieter sollen hinzukommen


Zehn Stellplätze für Autos der Mietwagenverleiher ergänzen die Erschließung mit U-Bahnen und Bussen um kundenfreundliche Angebote für die Fälle, in denen man mit öffentlichen nicht weiterkommt. Weder ein auswärtiger Geschäftstermin noch der Großeinkauf erfordert ab sofort eine Fahrt mit dem eigenen Wagen in die Innenstadt. Bislang konnten switchh-Kunden schon am Berliner Tor, am Bahnhof Altona, an der Kellinghusenstraße und der Saarlandstraße, am Wandsbek Markt, am Lattenkamp sowie in Bergedorf und Harburg die ergänzenden Angebote wahrnehmen. Und warum wird „schwitchh“ eigentlich mit Doppel-H geschrieben? Das sei „Branding“, übersetzt Hochbahnsprecher Christoph Kreienbaum. Das englische „to switch“ bedeute umschalten oder wechseln und stehe für innovative Mobilität. Das zusätzlich angehängten h stehe für die Verbindung zu Hamburg im Markennamen.
Der Zugang ist mit zehn Euro im Monat günstiger als so mancher Strafzettel. Bisher können HVV-Abonnenten „switchh“ vergünstigt nutzen. Ab Frühjahr soll die Vergünstigung für alle HVV-Kunden greifen. Zudem ist er denkbar einfach: Info und Registrierung auf www.switchh.de (wh)
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