Wer kann das noch bezahlen?

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Das Wochenblatt berichtete über den deutlichen Anstieg der Mieten in St- Georg

Leserumfrage zum neuen Mietenspiegel in St. Georg

St. Georg Der neue Mietenspiegel von November 2015 für St. Georg ist stark umstritten. Protest gibt es vor allem für die Umwandlung einiger Wohnblöcke in den Straßen Koppel, Rautenbergstraße, Holzdamm und St. Georgstraße von normaler in gute Wohnlage. Trotz bleibender oder, nach Angaben der Befragten „sogar sinkender Lebensqualität“ in diesen Straßen, wurde diese Hochstufung von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen jetzt entschieden. Viele der Mieter, aber auch nicht betroffene Anwohner aus dem Stadtteil, können diese Entwicklung nicht nachvollziehen. Immer mehr Lärm, hohe Neubauten und weniger Grünflächen machen St. Georg nicht gerade attraktiver. Dennoch bleiben viele im Viertel und nehmen die Veränderungen in Kauf, denn die Vorteile überzeugen doch. Der Veränderung der Wohnlage – und den damit wahrscheinlich zu erwartenden Mieterhöhungen – sehen die meisten allerdings mit großen Bedenken entgegen. St. Georg sei schon jetzt ein sehr teures Pflaster. (kg)
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3 Kommentare
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Elke Noack aus Rahlstedt | 03.03.2016 | 09:19  
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Christiane Störig aus Billstedt | 03.03.2016 | 19:16  
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Elke Noack aus Rahlstedt | 04.03.2016 | 09:23  
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