Auf die Plätze – fertig – Konzert!

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Einmal ein Schmetterling sein (Foto: Wortbild.Kaminski)
Gleich geht es los: Das zweite Konzert für Toleranz

Hamburg (mk) Die Sonne hat als Schirmherrin fest zugesagt, Acts und Publikum stehen in den Startlöchern. Um 13:00 Uhr startet das zweite „Konzert für Toleranz“ auf dem Wandsbeker Marktplatz.


Bis 22:00 Uhr geben sich die Stars auf der Bühne die sprichwörtliche Klinke in die Hand, während auf der Aktionsfläche Spiel, Spaß und bunte Gastronomie geboten wird. Die Oriental Band, Jay Holler, OneStepAhead, Tunche Sundsystem, WegoEgo, Zauberkünstler Elias, Ali Baba, Mulue & Tesfom, Ahmad Shekib, Iridium Flair und Maloun werden ihre Gäste bei (Tanz-)Laune halten und die Botschaft von Toleranz und Miteinander vermitteln.

Das zweite „Konzert für Toleranz“ knüpft an die erfolgreiche Pilotveranstaltung im Sommer des vergangenen Jahres an. Noch am Abend des damaligen Events sagten verschiedene Einrichtungen, Organisationen und Gruppen pauschal ihre Unterstützung und Mitarbeit zu.
So wird auch das diesjährige Konzert von einem Team aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen, die für Miteinander und Toleranz ein Zeichen setzen werden. Die Veranstalter wissen sich der Rückendeckung durch ein breit aufgestelltes Netzwerk gesellschaftlich und politisch relevanter Gruppen sicher. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das „Kulturschloss Wandsbek“, das diesem Projekt als Dachorganisation seine organisatorische Heimat gibt. Den Löwenanteil des finanziellen Aufwandes werden die Freiwilligen durch den Verzicht auf die ihnen üblicherweise zustehenden Honorare stemmen. Auch die Künstler und Helfer werden das Programm rein durch ihr bürgerschaftliches Engagement ermöglichen. Förderer, die dem „Konzert für Toleranz“ eine unbedingte Wertschätzung entgegenbringen, werden den Anteil an nicht vermeidbaren Fremdkosten übernehmen.

Als jüngstes Stadtteilkulturzentrum Hamburgs unterstützt das „Kulturschloss Wandsbek“ die Gründung von Initiativen und Gruppen mit Bezug zu den Stadtteilen Wandsbek (Kern), Eilbek und Marienthal im Übergangszeitraum der ersten Phase. Es ist die Adresse zahlreicher Vorhaben kultureller, gesellschaftlicher und kommunalpolitischer Prägung. So findet dort etwa die „Geschichtswerkstatt“ statt, die Erinnerungen und Dokumente von Wandsbeker Zeitzeugen zu einem repräsentativen Bild des Stadtteils verarbeitet – oder aber „Gemeinsam gärtnern im Park“, eine Initiative, in der interessierte Wandsbeker den Mühlenteich-Park zum Blühen gebracht haben. Auch die überregional bekannten Initiativen „startpunkt job“ und „Welcome to Wandsbek“ sind Projekte unter dem Dach des Kulturschlosses.

www.konzert-fuer-toleranz.de
WortBild.Kaminski
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 28.08.2017 | 08:43  
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