„Wir haben alle ganz unterschiedliche Wurzeln, Vorlieben und Ansichten, trotzdem sind wir ein Team“

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WegoEgo: "Toleranz und Empathie sind Grundvoraussetzung für das Zusammenleben verschiedener Kulturen“ (Foto: Wortbild.Kaminski)
Konzert für Toleranz mit eindeutiger Message

Hamburg (mk) OneStepAhead bringt auf den Punkt, was die Macherinnen und Macher des morgigen Konzertes für Toleranz antreibt. „Diese Welt ist so klein, und jeder Einzelne von uns ist so groß und in der Lage, Großartiges, Friedvolles zu leisten“, betonen die Musiker der Oriental Band.


Auch WegoEgo geht – wie alle anderen Beteiligten – mit einer klaren Botschaft an den Start: "Toleranz und Empathie sind Grundvoraussetzung für das Zusammenleben verschiedener Kulturen. Dafür auch öffentlich und im Kollektiv einzustehen, ist absolut notwendig.“ Dieses Lebensgefühl zu vermitteln, wird die wohl leichteste Aufgabe werden. Immerhin bringt das Publikum die dazugehörige Erwartung gleich mit. Los geht es ab 13:00 Uhr auf dem Wandsbeker Marktplatz.

Das zweite „Konzert für Toleranz“ knüpft an die erfolgreiche Pilotveranstaltung im Sommer des vergangenen Jahres an. Noch am Abend des damaligen Events sagten verschiedene Einrichtungen, Organisationen und Gruppen pauschal ihre Unterstützung und Mitarbeit zu.
So wird auch das diesjährige Konzert von einem Team aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen, die für Miteinander und Toleranz ein Zeichen setzen werden. Die Veranstalter wissen sich der Rückendeckung durch ein breit aufgestelltes Netzwerk gesellschaftlich und politisch relevanter Gruppen sicher. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das „Kulturschloss Wandsbek“, das diesem Projekt als Dachorganisation seine organisatorische Heimat gibt. Den Löwenanteil des finanziellen Aufwandes werden die Freiwilligen durch den Verzicht auf die ihnen üblicherweise zustehenden Honorare stemmen. Auch die Künstler und Helfer werden das Programm rein durch ihr bürgerschaftliches Engagement ermöglichen. Förderer, die dem „Konzert für Toleranz“ eine unbedingte Wertschätzung entgegenbringen, werden den Anteil an nicht vermeidbaren Fremdkosten übernehmen.

Als jüngstes Stadtteilkulturzentrum Hamburgs unterstützt das „Kulturschloss Wandsbek“ die Gründung von Initiativen und Gruppen mit Bezug zu den Stadtteilen Wandsbek (Kern), Eilbek und Marienthal im Übergangszeitraum der ersten Phase. Es ist die Adresse zahlreicher Vorhaben kultureller, gesellschaftlicher und kommunalpolitischer Prägung. So findet dort etwa die „Geschichtswerkstatt“ statt, die Erinnerungen und Dokumente von Wandsbeker Zeitzeugen zu einem repräsentativen Bild des Stadtteils verarbeitet – oder aber „Gemeinsam gärtnern im Park“, eine Initiative, in der interessierte Wandsbeker den Mühlenteich-Park zum Blühen gebracht haben. Auch die überregional bekannten Initiativen „startpunkt job“ und „Welcome to Wandsbek“ sind Projekte unter dem Dach des Kulturschlosses.

www.konzert-fuer-toleranz.de
WortBild.Kaminski
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