Frau findet Kreditkarte und landet fast selbst hinter Gittern

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Hamburg-City: Frau wollte gefundene Kreditkarte abgeben und wurde selbst wegen Betrugsdelikten gesucht Symbolfoto: wb
Hamburg: Hamburg Hauptbahnhof |

Gegen die Finderin lag ein Haftbefehl wegen Betrugsdelikten vor

Hamburg-City Am Mittwochnachmittag (24. Mai) erschien auf der Sicherheitswache der Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof eine Frau, um eine gefundene Kreditkarte abzugeben. Als der Beamte ihre Personalien prüfte, ergaben ihre Daten, dass gegen die 48-Jährige ein Haftbefehl vorlag. Seit Anfang März 2016 wurde die Verurteilte mit einem Haftbefehl wegen Betrugsdelikten gesucht.

Arbeitgeberin löst Verurteilte aus

Die 48-Jährige hatte eine geforderte Geldstrafe in der Höhe von 1.000 Euro bislang nicht gezahlt und sich auch einer Ladung zum Strafantritt zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen nicht gestellt. Nach ihrer Festnahme zahlte die Arbeitgeberin der 48-Jährige die 1.000 Euro ein, so dass die Frau wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen konnte. (ngo)
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