Fünf junge Räuber festgenommen

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Bei zwei Überfällen auf Passanten gingen die Marokkaner und Algerier nach ähnlichem Muster vor

Polizeibeamte des Zentralen Ermittlungskommissariate Mitte und Ost ermitteln gegen fünf Jugendliche im Zusammenhang mit zwei Raubüberfällen.

Fall eins: Zwei Männer griffen am Dienstag Abend (2. Juli) im Kirchenweg, in St. Georg, einen 24-Jährigen Mann an. Die beiden Täter würgten ihr Opfer und warfen es zu Boden. Sie raubten sein Handy und Bargeld. Ein Zeuge, der den Mann auf dem Boden liegen sah, verständigte die Polizei. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht. Die zwei Täter, ein 16-jähriger Marokkaner und ein 17-jähriger Algerier wurden im Rahmen einer Sofortfahndung mit vier Funkstreifenwagen gefunden und festgenommen.

Fall zwei: Am selben Tag gegen 19 Uhr wurde eine 75-jährige auf ihrem Heimweg im Grootmoorgraben im Bramfeld angegriffen und gewürgt. Die Rentnerin war ebenfalls zu Boden gestoßen worden, Die drei Täter hatten die Frau ebenfalls wie im Fall von St. Georg von hinten attackiert und sie zu Boden geworfen. Sie rissen ihr eine Kette vom Hals und ein Armband vom Handgelenk.
Durch eine gute Beschreibung konnten die Täter in der Nähe, am Wellingsbütteler S-Bahnhof erwischt werden. Es handelt sich um zwei 16-jährige Marokkaner und einen 17-jährigen Algerier.

Allem werden erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt.

(lg)
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