Hebammeneinsatz für die Feuerwehr

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Die Feuerwehr Hamburg war als Geburtshelfer im Einsatz. Mutter und der kleine Junge sind wohlauf Foto: Feuerwehr Hamburg
Hamburg: Bahrenfeld |

Der kleine Neu-Hamburger wollte nicht mehr warten

Hamburg Das Baby war schneller als die Hamburger Feuerwehr. Ein Rettungswagen der Feuerwehr wurde in der Nacht zu Montag (29. Mai) über den Notruf 112 in den Harderweg gerufen. Dort wartete bereits eine hochschwangere Frau mit starken Geburtswehen auf das Team. Die Notfallsanitäter beschlossen nach kurzer Untersuchung, die werdende Mutter in die nächste Geburtsklinik zu bringen. Weil die Wehen der Frau jedoch innerhalb kürzester Zeit immer stärker wurden, musste der Rettungswagen einen Stopp auf der Autobahn A7 einlegen. Um 3.34 Uhr erblickte zwischen den Anschlussstellen Othmarschen und Bahrenfeld ein gesunder Junge das Licht der Welt. Die zwei Feuerwehrmänner und ausgebildeten Notfallsanitäter versorgten das Baby und Mutter fachgerecht. Beide wurden in die nächste Klinik mit einer Neugeborenen-Fachabteilung gebracht. Dort wurden Mutter und Kind dann kurze Zeit später wohlauf zur Weiterversorgung an Kinderarzt und Hebamme übergeben. (ngo)
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