Lkw-Fahrer wehrt sich gegen Bluttest

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Der Lkw-Fahrer musste für die Blutabnahme fixiert werden Symbolfoto: wb

Blutprobe ergab einen Wert von 2,86 Promille

Uhlenhorst Ein 37 Tonnen schwerer Betonmischer fuhr am vergangenen Mittwoch um 14 Uhr auf eine Baustelle im Schwanenwik. Als ihn eine Praktikantin (20) einweisen wollte, zeigte der Fahrer große Schwierigkeiten, rückwärts vor dem Betonkübel zu rangieren. Nachdem er es schließlich doch geschafft hatte, ließ er den angeforderten Beton ab. Dann begab sich der Mann wieder in sein Führerhaus. Als die Praktikantin nachsah, stellte sie fest, dass der offenbar alkoholisierte Mann eingeschlafen war. Die hinzugezogene Polizei nahm den Fahrer, der satte 2,86 Promille intus hatte, mit auf die Wache und erwirkte einen richterlichen Beschluss für eine Blutprobenentnahme, die der in Hamburg lebende aggressive Russe zuvor verweigert hatte. Als die Amtsärztin ihren „Job“ beginnen wollte, leistete der 51-Jährige erheblichen Widerstand, so dass ihn gleich drei Polizisten fixieren mussten. (th)
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