Mit Tempo 150 auf der Kieler Straße unterwegs

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Geschwindigkeitsüberwachungen in Hamburg: Polizisten in ProViDa-Fahrzeugen stellen rasenden Biker im Stadtgebiet Symbolfoto: mdt
Hamburg: Kieler Straße |

Polizei stellt zwei rasende Motorradfahrer in Hamburg

Hamburg Bei einer Geschwindigkeitsüberwachungen im Hamburger Stadtgebiet stellte die Hamburger Polizei auch zwei Motorradfahrer die mit überhöhter Geschwindigkeit über die Straßen im Stadtgebiet rasten. Der erste Biker-Raser war mit seiner Ducati auf der Kieler Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Das zivile ProViDa-Fahrzeug nahm die Verfolgung auf und die Polizeibeamten dokumentierten eine Geschwindigkeit von 150 km/h bei einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Dem 32-jährigen Motorradfahrer drohen jetzt ein Bußgeld in Höhe von 1.320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von drei Monaten.

Auffällige Motorradgeräusche

Auf den zweiten Motorradfahrer wurde die Polizei durch auffällige Geräusche an seiner Suzuki aufmerksam, mit der er auf der Köhlbrandbrücke fuhr. Die Beamten nahmen auch mit ihrem ProViDa-Fahrzeug die Verfolgung auf. Der Fahrer steuerte seine Suzuki GSX-R in tiefster Schräglage durch die kurvenreiche Straße in Richtung AS Waltershof. Hierbei erreichte er Geschwindigkeiten von über 125 km/h. Der 31-Jährige wurde kurze Zeit später angehalten und überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Betriebserlaubnis des Motorrads aufgrund von Manipulationen an der Auspuffanlage erloschen war. Außerdem war das Profil des Hinterreifens deutlich unter der Verschleißgrenze. Der Motorradfahrer erwartet ein Bußgeld von 1.500 Euro, ein Fahrverbot von drei Monaten und zwei Punkte in Flensburg. Außerdem muss der 31-Jährige sein Motorrad einen Sachverständigen und der Zulassungsstelle vorzeigen. (ngo)
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