Startschuss für Alster-Cup in Hamburg

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Sie engagieren sich beim E.ON Hanse AlsterCup: Sportsenator Michael Neumann (v.l.), Wolfram Götz vom Deutschen Kanu-Verband, Weltklasse-Ruderer Eric Johannesen und Udo Bottländer von E.ON Hanse Foto: Grewe

Ab Freitag treffen Breitensportler auf Olympiasieger

Hamburgs Innenstadt steht wieder für ein Wochenende im Zeichen des Rudersports. Vom 12. bis 14. September treffen sich bereits zum dritten Mal internationale Spitzen-Ruderer beim E.ON Hanse Alster-Cup 2014. Diesmal wurde das Konzept der Veranstaltung erweitert und bietet einige Neuerungen. „Nicht nur zugucken, sondern selbst was machen – das ist das neue Konzept“, fasste Hamburgs Sportsenator Miachel Neumann zusammen, als er kürzlich auf einer Pressekonferenz den diesjährigen Alster-Cup vorstellte.

Dritter Veranstaltungstag

Erstmals ist der Freitag als zusätzlicher dritter Veranstaltungstag hinzugekommen und widmet sich ganz dem Breitensport. Am Freitag, 12. September, treten bis zu 20 Firmen--Teams im Sechser-Ruderboot gegeneinander an. „Besonders den Betriebssport wollen wir stark forcieren“, sagt Udo Bottländer, Personalvorstand der E.ON Hanse Gruppe.
Neu im Programm des E.ON Hanse Alster-Cups sind die Sportarten Kanu und Kanu-Polo am Sonntag, 14. September. Wolfram Götz, Generealsekretär des Deutschen Kanu-Verbandes: „Wir wollen zeigen, wie spannend dieser Sport sein kann. Wir können uns auch international positionieren.“
Bei der Mannschaftssportart Kanu-Polo treten zwei Teams mit jeweils fünf Mitgliedern gegeneinander an (Beginn 11 Uhr). Mit rund 10 000 Aktiven ist Kanu-Polo zwar eine der kleineren Sportarten innerhalb des Kanu-Verbandes e.V., steht den anderen Sportarten aber in Punkto Spannung in nichts nach. „Die neuen Sportarten Kanu und Kanu-Polo sowie ein Extra Veranstaltungstag für den Breitensport – solch eine Vielfalt hat man auf der Binnenalster selten erlebt“, resümiert Udo Bottländer, Personalvorstand der E.ON Hanse Gruppe.

Ganz nah dran

Am Sonnabend, 13. September, ermitteln zunächst die deutschen Ruderer in unterschiedlichsten Bootsklassen ihre Meister auf der mit 270 Metern schnellsten Distanz ihrer gesamten Rennserie. Anschließend krönen einige der international erfolgreichsten Achter-Teams den Regatta-Sonnabend.
„Die vielen Zuschauer, die entlang der Binnenalster das Event säumen und zu uns Ruderern höchstens zehn Meter Abstand haben, machen die besondere Atmosphäre der Veranstaltung aus“, lobt Hamburgs Weltklasse-Ruderer Eric Johannesen, Olympiasieger 2012 im Achter. Ebenfalls dabei sein wird Marcel Hacker, einer der seit Jahren erfolgreichsten deutschen Einer-Ruderer. Für ein Rahmenprogramm an Land ist gesorgt. (eg)
eonhanse-alstercup.de
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