Storch setzt Zeichen

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Hebt ab in die neue Runde des Hanse-Umweltpreises 2017: Der auffliegende Storch, Bronzeskulptur von Axel Richter

Nabu lobt Umweltpreis aus

Hamburg-Nord Ob Urban Gardening-Projekte, praktische Ideen zum Energiesparen oder naturnahe Schulgärten – der Hanse-Umweltpreis zeichnet seit 1995 die unterschiedlichsten Initiativen zum Schutz von Natur und Klima aus. Auch in diesem Jahr sucht der Naturschutzbund (Nabu) Hamburg wieder preiswürdige Projekte und hofft auf zahlreiche Einreichungen. Noch bis zum 30. September können sich Vereine, Initiativen, Privatpersonen, Schulklassen, Kindergärten und Unternehmen bewerben. „Es gibt in Hamburg viele Menschen, denen die Natur und der Klimaschutz sehr am Herzen liegen“, sagt Schirmherrin Dagmar Berghoff. „Mit dem Hanse-Umweltpreis möchten wir deren Engagement würdigen und zum Weitermachen ermutigen.“
Mitmachen kann jeder, der sich in Hamburg im Natur- oder Klimaschutz engagiert und ein Projekt bereits begonnen oder beendet hat. Der Gewinner erhält 3000 Euro Preisgeld für sein Umweltprojekt sowie eine Bronzeskulptur mit einem auffliegenden Storch. An den 2. Platz gehen 2000 Euro, an den dritten 1000 Euro. Gestiftet wird das Preisgeld von der Firma Globetrotter Ausrüstung. Die Teilnahme ist online unter www.nabu-hamburg.de/hanse-umweltpreis möglich. Ein Faltblatt mit Infos und Anmeldeformular gibt‘s kostenlos in der Nabu-Infozentrale, Klaus-Groth-Straße 21 in Borgfelde, (Di-Do, 14-19 Uhr), Telefon 69 70 890, Email: hanseumweltpreis@nabu-hamburg.de. (cb)
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