Großer Andrang in der Hahnheide-Schule

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Der neue Schulleiter, Herr Christian Hack
 
Die Koordinatorin für die 5. und 6. Klassen, Frau Beate Brix-Mannshardt

Das Forum der Hahnheide-Schule war erneut gut gefüllt wie schon in den vergangenen Jahren, als am 22.2. der Informationsabend für die neuen 5. Klassen stattfand. Auch noch 19.30, zum offiziellen Beginn strömten weitere Eltern in das Rund und fanden auch einen Sitzplatz. Es waren wohl um die 120 Personen, die sich für die Schule interessierten.

Auf der Leinwand begrüßte sie ein Foto mit allen Schülern und Lehrern, das vor ein paar Jahren auf dem Schulhof aufgenommen war. Dann begann auch schon der Informationsabend, der neue Schulleiter Herr Christian Hack begrüßte die Anwesenden freundlich, stellte sich kurz vor und auch Frau Brix-Mannshardt als zuständige Koordinatorin sowie Herrn Wendt vom Schulelternbeirat.
Herr Hack begann seine Einführung damit, dass an diesem Abend über das Wichtigste der Anwesenden gesprochen wird, nämlich über ihre Kinder. Das ergänzte er mit einem Zitat aus dem Schulgesetz und dem selbstgesteckten Ziel der Hahnheide-Schule, dem er sich vollinhaltlich anschließen kann.
Herr Wendt vom Schulelternbeirat begrüßte die Anwesenden und stellte die Aufgaben der Elternvertretung vor. Neben der Mitgliedschaft in der Schulkonferenz gibt es regelmäßige Sitzungen mit dem Schulleiter und natürlich den Berufsinformationsabend.
Herr Hack übernahm wieder und gab einen kurzen Abriss über die Hahnheide-Schule, die er mit einer Zwiebel verglich, die auch regelmäßig neue Häute –hier also Räume- erhält. Er stellte das Wesentliche Kriterium der Gemeinschaftsschule heraus, dass es hier beim Eintritt keinen Stempel für den zukünftigen Abschluss gibt. Es können an der Hahnheide-Schule tatsächlich alle in Deutschland anerkannten Schulabschlüsse gemacht werden, vom ESA (früher Hauptschulabschluss) über den MSA (ehemals Realschulabschluss) zur Fachhochschulreife und zur Allgemeinen Hochschulreife.
Er gab einen Überblick über die Räume, ihre immer moderner werdende Ausstattung und über die Fachräume. Hier blickte er in die Zukunft und stellte weitere Modernisierungen in Aussicht. Die Raumnot im Fach Sport sprach er an und machte Werbung für das Musical, das hier Ende März Premiere feiern wird. Er erläuterte die getrennten Schulhöfe ebenso wie die Offene Ganztagsschule, den Nachmittagsunterricht und ging auch auf die Mensa ein.
Danach übernahm Frau Brix-Mannshardt die Vorstellung, was denn in den 5. Klassen passieren wird. Sie betonte, dass bei der Zusammenstellung der Klassen Freundschaften aufrecht erhalten werden können, dass der Wohnort eine Rolle spielen wird und weitere Faktoren. Die Inklusions-Klassen werden maximal 20 Kinder haben. Die zukünftigen Klassenleitungen werden mit möglichst vielen Stunden in ihrer Klasse eingesetzt, um einen engen Bezug zu schaffen.
Dann kam sie auf Besonderheiten der Hahnheide-Schule zu sprechen, das Logbuch als tägliches Hausaufgabenheft und als direkter Austausch zwischen der Klassenleitung und den Eltern fand ebenso Erwähnung wie die Bewertung nach Kompetenzen im 5. bis 7. Jahrgang. Dies machte sie am Beispiel des Faches Englisch fest. Und sie stellte die Zusammenarbeit mit den Eltern als "ganz, ganz, ganz wichtig" dar.
Die ersten Tage der neuen 5ten Klassen werden der Eingewöhnung dienen und den Kindern die Schule selbst in ihrer Größe näherbringen.
Danach stellte Herr Hack den Verlauf der gesamten Schulzeit für die Kinder, Jahrgang für Jahrgang vor. Die WPU-Wahl in der 7. Klasse ist entscheidend für die nächsten drei oder vier Jahre, neben der Binnendifferenzierung gibt es auch in Englisch und Mathematik eine äußere Differenzierung in Grund- und Erweiterungskurse mit halbjährlicher Wechselmöglichkeit.
Frau Brix-Mannshardt nahm ihr Fach Englisch als Beispiel um die Kompetenzbewertung der Kinder in den Klassen 5-7 deutlich zu machen. Sie lud noch einmal zum Tag der Offenen Tür am Samstag ein und nannte die Anmeldedaten.
Es wurden viele Fragen gestellt und dann kompetent beantwortet. Natürlich gibt es keine Aufnahmegarantie an der Hahnheide-Schule, aber in den letzten zwei Jahren wurde niemand abgewiesen. Fragen nach dem Unterrichtsbeginn und Unterrichtsschluss wurden ebenso beantwortet. „Verlässliche Grundschulzeiten“ können die weiterführenden Schulen nicht garantieren.
Es gab noch einmal Gedränge um das Informationsmaterial, informelle Gruppen diskutierten und fragten noch weiter und der Informationsabend klang kurz nach 21.00 Uhr aus.
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