Großes Interesse

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Die Hinweistafel zum Anbau
 
Eine Lesezeichen zum Selbermachen

Tag der offenen Tür in der Hahnheide-Schule

Was der Informationsabend am Mittwoch versprach, hat der Tag der Offenen Tür am Samstag gehalten. Die Hahnheide-Schule in Trittau lud zum Tag der Offenen Tür ein und viele, viele kamen. So waren die Info-Stände zur Gemeinschaftsschule und zur Oberstufe ständig umlagert, die Koordinatoren Frau Brix-Manshardt und Herr Berndt hatten alle Hände voll zu tun, alle Fragen zu beantworten. Auch der neue Schulleiter Herr Hack wurde oft angesprochen.
Es gab einerseits viel zu sehen, angefangen bei den beeindruckenden Modelle der kürzlich erfolgten Projektpräsentationen, über die Powerpoint-Präsentationen der Betriebspraktika, den einzelnen Zweigen des gesellschaftswissenschaftlichen Profils der Oberstufe, Spanisch mit Argentinien als Leitthema; die Ergebnisse des Technikunterrichts und der Textillehre konnten bewundert werden, der Klassiker: was passiert mit einem Schokoschaumkuss, wenn er ins Vakuum kommt? durfte in der Physik nicht fehlen - Und natürlich zeigte sich im Anbau schwerpunktmäßig und zielgruppenbezogen die Arbeit in den 5ten und 6ten Klassen. Vom benutzten Material bis hin zu den ansehnlichen Ergebnissen der verschiedensten Fächer war alles dabei, zum Gucken, Stauen, Erklärt werden oder auch zum selbst Ausprobieren.
Denn andererseits war auch eigenes Handeln gefragt. Ein eigenes Lesezeichen mit dem Logo der Hahnheideschule durfte erstellt werden und wurde nachher sauber laminiert, rope skipping als ein –möglicher- Teil der Abiturprüfung im Fach Sport erforderte dann schon einige Fitness. Mikroskope luden dazu ein, Unsichtbares sichtbar zu machen, eine Brücke mit Bauklötzen zu bauen ohne Schrauben, Nägel, Nieten oder Kleber zu benutzen ist auch knifflig. Ein Europa-Quiz forderte die zukünftigen Schülerinnen und Schüler der Hahnheide-Schule heraus, eine Tombola bot viele Preise.
Nebenbei und wie jedes Jahr stark frequentiert gab es das Café, das von Kuchenspenden gefüllt war, und die SV bot die Schulkleidung und das Jubiläumsshirt in einem angrenzende Raum an. Einen Bücherflohmarkt konnte man auch besuchen, allerdings hielt sich dort die Besucherzahl in Grenzen. Weiterhin gab es die eine oder andere Probe für das Musical „Canto“ zu sehen und zu hören.
Die Bühne wurde in diesem Jahr nicht so stark genutzt wie in den Vorjahren, dafür waren die Vorführungen umso bemerkenswerter. Musikalisch begann es gegen 10.30, die Kinder gaben sich redliche Mühe, den alten Instrumenten die richtigen Töne zu entlocken, dann gab eine Solo-Tanzvorführung kurz nach 11.00 Uhr und der Höhepunkt war wie schon in den letzten Jahren die Vorführung der Turner. In kleinen Gruppen hatten sie jeweils eine eigene Choreografie entwickelt und zeigten Sprünge, Räder, Rollen, Handstände, Überschläge, Spagat und mehr. Sie beendeten ihre Vorstellung mit einer dreistöckigen Menschenpyramide. Wäre die Decke über der Bühne höher, wer weiß, wie hoch hinaus sie es noch geschafft hätten …
Der Andrang war groß. Es kamen viele Eltern mit ihren Kindern, die sich einen Einblick verschaffen konnten. Auch ehemalige Lehrer ließen es sich nicht nehmen, noch einmal an ihre alte Wirkungsstätte zurück zu kehren. Eine Klasse nutzte diesen Tag zu einem Klassentreffen, 15 Jahre nach dem Abschluss. Und so manch ein ehemaliger Schüler brachte schon sein Kind in die Hahnheide-Schule und freute sich, noch den einen oder anderen "alten" Lehrer zu treffen, andere kamen nur so, um zu schauen, was es Neues gab. Und Neues gibt es an der Hahnheide-Schule ja wirklich jedes Jahr mehr als genug.
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