Sommer in Hamburg: Was tun gegen Mücken?

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Sie sind lästig, fügen ihren Opfern Juckreiz und Schmerzen zu und können Menschen alleine mit ihrer surrenden Geräuschkulisse zur Verzweiflung treiben: Mücken. Dabei sind es nur die Weibchen der 104 in Europa lebenden Stechmückenarten, die sich zu blutigen Beutezügen aufmachen und Säugetieren sprichwörtlich unter die Haut gehen. Um sich gegen die teilweise überfallartigen Angriffe zur Wehr zu setzen, stehen verschiedene Mittel gegen Mücken zur Auswahl. Von altbewährten Hausmitteln bis hin zur chemischen Keule haben Mückengeplagte dieser Tage die Qual der Wahl.


Mückenschutz mit sanften Mittelchen

Seit Äonen haben die Menschen versucht mit einer Substanz gegen Mücken vorzugehen, was zahlreiche noch heute gültige Anti-Mücken-Methoden hervorbrachte. Als besonders gewinnbringend haben sich ätherische Öle aus Kampfer, Lemonengras, Lavendel, Anis und vor allem Katzenminze erwiesen. Der Geruch der Öle schreckt Mücken ab und riecht für die fliegenden Gesellen ungefähr so, wie für menschliche Nasen Erbrochenes. In einem Mischungsverhältnis von 1:4 sollten eine neutrale Körperlotion und die ätherischen Öle gemixt und anschließend möglichst lückenlos auf die Haut aufgetragen werden. Die unterschiedlichen Öle wirken übrigens auch auf Bettdecken, Türrahmen und Fensterbänken. Mücken ernähren sich zwar von Nektar, mögen aber keine Geranien. Die Balkonpflanzen fungieren so als Mückenschutz. Hat doch eines der kleinen Biester zugestochen, rät die Hausapotheke zum Auflegen einer frischen, halbierten Zwiebel; jene zieht das juckende Gift aus der Wunde.

Moderner Mückenschutz

Eine zeitgemäße Art den Tieren beizukommen sind Sprays und Lotionen, aber auch mechanische Hilfsmittel wie Räucherstäbchen und akustische Mückenfallen. Als bestes Mittel gegen Mücken, weil auch mobil und nicht nur vor einer Steckdose einsetzbar, haben sich die direkt auf die Haut aufzutragenden Exemplare erwiesen. Allerdings gilt zu beachten, dass die Pumpsprays und Cremes nur auf gesunde Hautpartien verteilt werden sollten und für Neurodermitiker und Allergiker oft nicht geeignet sind. Auch nach einem Sonnenbrand ist Vorsicht geboten; die Mittel gegen Mücken können die Haut reizen. Für Grillparties oder Campingaufenthalte am See dürfen Anti-Mückenkerzen verwendet werden und weiß man sich nicht mehr anders zu helfen, können aggressive Mückensprays in Wohnungen und Zelten zum Einsatz kommen. Die Sprays belasten die menschlichen Atemwege und sind hoch entzündlich, daher ist ein sparsamer Umgang mit ihnen zu pflegen.

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