Zur Halbzeit der Legislaturperiode gut 300 Kilometer Fahrbahn in Ordnung gebracht – 2017 wird mit 174 km sanierten Fahrstreifen ein Rekordjahr bei der Straßensanierung!

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Dr. Sven Tode (SPD, MdHB)
Hamburg: Haus der Jugendverbände |

Der Sanierungsstau auf Hamburgs Straßen wird immer weiter aufgelöst. In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrbahn, bzw. Fahrstreifen in Ordnung gebracht werden. Eine Anfrage der SPD ergab: In 2015, 2016 und dem 1. Halbjahr 2017, also zur Halbzeit der Wahlperiode, waren es bereits 301 Kilometer, siehe Anhang. Addiert man die SPD-Alleinregierungszeit hinzu, kommt man bis heute auf 751 Kilometer sanierter Fahrbahnen seit 2011! Das gesamte Hamburger Straßennetz umfasst 8.240 Kilometer Fahrstreifen.

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: "Eine intakte Verkehrsinfrastruktur ist die Voraussetzung für Fortschritt und Wohlstand in Hamburg. Es ist unsere geschichtliche Verantwortung zukünftigen Generationen dieselben Chancen zu ermöglichen, dafür legen wir jetzt die Grundlagen."

Wir wollen jedes Jahr 100 Kilometer Fahrbahn sanieren. Am Ende dieses Jahres mit voraussichtlich174 Kilometern sanierter Fahrbahn wird der Zielwert wieder deutlich übererfüllt. Damit wird 2017 ein weiteres Rekordjahr bei der Straßensanierung!

Nach nur sieben Jahren – seit 2011 regiert wieder die SPD in Hamburg – werden wir mehr alsjeden zehnten Kilometer Straße erneuert haben, nämlich 881 von 8.215 Kilometern Fahrbahn.

Auch der finanzielle Aufwand, mit dem die Stadt das Straßennetz in Ordnung bringt, hat sich 2016 im Vergleich zu 2010 auf rund 100 Millionen Euro mehr als verdoppelt.

Bis 2010 wurden Sanierungsarbeiten nicht einmal zentral erfasst. Das haben wir geändert
und so für alle transparent gemacht wie es um unsere Straßen bestellt ist. Um die Straßen
in gutem Zustand zu halten, reicht es nicht aus, lediglich Geld bereitzustellen. Aus diesem
Grund wurden ein umfassender Straßenzustandsbericht und ein systematisches Erhaltungsmanagement eingeführt.

Das Erhaltungsmanagement und die neue digitale Baustellenkoordinierung sorgen auch
dafür, dass Baumaßnahmen künftig besser aufeinander abgestimmt und damit verträglicher
gestaltet werden. Das gilt nicht nur für die Straßensanierung, sondern auch für die
Arbeiten der Versorgungsunternehmen. So werden unnötige Baustellen vermieden.

Die Sanierung der Straßen ist nicht nur für die Autofahrerinnen und Autofahrer eine gute Nachricht. Bei vielen Maßnahmen werden gleichzeitig auch für den Radverkehr sowie dieFußgängerinnen und Fußgänger Verbesserungen erzielt. Die Bilanz kann sich sehen lassen und zeigt: Die überall in der Stadt so dringend benötigte Sanierung unserer Straßen kommt mit großen Schritten voran.
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