Bürgerinitiative Verkehrsbehinderungen rücksichtslose Radfahrer

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  Bürgerinitiative
Verkehrsbehinderungen rücksichtslose Radfahrer


Einer der gefährlichsten Bereiche für Anlieger und Fußgänger ist der Radweg aus Richtung Sierichstraße über die Brücke bis zur Fährhausstraße. An der Kreuzung Herbert Weichmann Straße und Fährhausstraße endet der Radweg, was auch durch ein Schild gekennzeichnet ist.
Die Radfahrer jedoch ignorieren das Ende des Radweges und fahren auf dem Fußweg weiter Richtung Zentrum. Hier ist kein Fahrradweg mehr, sondern ausschließlich Fußweg.

Mehrfach wurden Anlieger, die zwischen der Fährhausstraße und Karlstraße wohnen von heranrasenden Radfahrern, beim Verlassen ihrer Eingangsbereiche, erfasst und zu Boden gerissen. Leider immer wieder mit dem flüchtenden Weitefahren dieser Raser.

Für die Fußgänger ist dieser Straßenabschnitt eine Zumutung. Sie müssen permanent Radfahrern ausweichen, ansonsten erfolgt aggressives Klingeln oder Beschimpfungen.
Hier muss dringlichst eine Regelung geschaffen werden, um diesen wirklichen Gefahrenbereich zu beheben. Im Sinne der Anlieger, Spaziergänger und vor allem auch gefährdeter Kinder.

Weitere massive Probleme gibt es dann in der Fährhausstraße. Obwohl für die Radler „ROT“ ist biegen diese im großen Bogen am Ende des Radweges auf die Fährhausstraßenfahrbahn in den fließenden Verkehr der “GRÜN“ hat ab und kollidieren fast mit entgegenkommenden Fahrzeugen. Oder sie benutzen am Ende des Radweges den Fußweg in der Fährhausstraße Richtung Alster und gefährden die Fußgänger, die bei schönem Wetter in großer Zahl dort spazieren gehen.

Auch auf der Fährhaustraße wird zu zweit oder sogar zu dritt nebeneinander gefahren. Dazu kommen die Stadt- und Touristenbusse (154 an einem Sonnabend im Sommer wurden gezählt) und beidseitig parkenden PKW oder Lieferfahrzeuge. Oft ist kein Durchkommen mehr für den Busverkehr durch beidseitig parkende Fahrzeuge gegeben, was zu anhaltendem Hupen führt. Das Parken in der Kurve zur „Schönen Aussicht“ am Anfang der Fährhausstraße ist ein weiterer Behinderungs- und Gefahrenbereich.

Für uns Anlieger ist diese Verkehrs- und Fahradsituation, besonders in dem hier genannten Bereich der Herbert Weichmann Straße, Karlstraße und Fährhausstraße, zu einem unerträglichen Zustand angewachsen.

Wir fordern die Politiker, den Bezirk aber auch die Bürgerschaft mit dem Bürgermeister zu sofortigem Handeln auf. Mit einer anstehenden Unterschriftensammlung werden wir unserem Anliegen Nachdruck verschaffen. Ebenfalls werden wir die Medien über diesen unhaltbaren, gefährlichen Umstand des Fahrrad- und Straßenverkehrs informieren und hoffen auf deren weittragende Unterstützung.


Kommen und mitreden….

Sitzung des Verkehrsausschusses am
27. Juni um 18.00 Uhr
im Bezirksamt Nord, Robert-Koch-Straße 17.

Die Sitzung ist öffentlich, alle Bürger haben
Rede- und Fragerecht zu dem Thema.



Machen Sie mit …
Weitere Informationen:
Dirk-Peter Bonk
Fährhausstr. 8
22085 Hamburg
Tel. 040 2502105


Bitte weiterleiten an alle Nachbarn,
Bürger auf der Uhlenhorst und interessierte Mitmenschen…
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1 Kommentar
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Andrea Kupke aus Barmbek | 16.06.2017 | 10:28  
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