FDP informiert Uhlenhorster über unsinnige Busbeschleunigung im Hofweg und in der Papenhuder Straße

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Flavia Fauth (Wahlkreislistenkandidatin der FDP in Uhlenhorst) setzt sich aktiv für einen Stopp der Busbeschleunigung ein. (Foto: Fauth)
 
(v.l.n.r.) Leif Schrader, Kreisvorsitzender der FDP Barmbek-Uhlenhorst mit Lars Jessen und Roberto Lehmann beim Flyern im Hofweg vor dem Mode-Geschäft "Zweite Liebe". (Foto: Fauth)
PRESSEMITTEILUNG DER FDP HAMBURG-NORD

Der Kampf gegen die Busbeschleunigung in Uhlenhorst geht weiter. Der Kreisvorsitzender der FDP Barmbek-Uhlenhorst Leif Schrader verteilte am Samstag, 27. September zusammen mit Flavia Fauth, Lars Jessen & Roberto Lehmann Flyer mit Sachargumenten gegen die geplanten Maßnahmen des SPD-Senates, die 2015 auf der Uhlenhorst umgesetzt werden sollen.

Die Parteimitglieder informieren über die in den Augen der FDP nicht zielführende Busbeschleunigng in Uhlenhorst im Hofweg und in der Papenhuder Straße. Der Grund: Neben den hohen Kosten, Kahlschlag an Bäumen, Unfall- und Stauchaos drohe unter anderem auch ein massenhaftes Sterben des vielfältigen Einzelhandels in diesen Straßen. Darm klären Schrader, Fauth & Co. mit Aktionsflyern einkaufende Bürgerinnen und Bürger im sympathischen Gespräch auf.

Flavia Fauth (Kreislistenkandidatin für die FDP in Uhlenhorst, Delegierte sowie Mitglied im Kreisverband Barmbek-Uhlenhorst): "Stoppen Sie mit uns die Pläne des Senates, kommen Sie vorbei und informieren Sie sich! So viele Läden sind in Uhlenhorst von der Existenz bedroht, wenn dieses schwachsinnige Bus-Programm umgesetzt werden sollte. Darum kommen Sie zur nächsten Sitzung des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg, um die Busoptimierung in der Papenhuder Straße und #Hofweg am 6. Oktober 2014 in die St. Gertrud Kirche zu verhindern. "

Die Argumente der FDP Barmbek-Uhlenhorst gegen das Busbeschleunigungsprogramm im Überblick:


1. Die bislang vorgebrachten Bedenken der Anwohner und Gewerbetreibenden werden ignoriert. So heißt es auf Seite 11 des Erläuterungsberichts zur Busbeschleunigung: „Negative Auswirkungen für die Anlieger sind nicht zu erwarten.“

2. Der Senat kann den Nutzen der Busbeschleunigung an Hofweg und Papenhuder Straße nicht benennen!

3. Der Senat kann nicht benennen, um wie viel schneller die Busse nach den Baumaßnahmen sein werden.

4. Die Kosten liegen bei 1,6 Millionen Euro. Geld, dass angesichts des zweifelhaften Nutzens andernorts besser investiert wäre.

5. Es sollen 35 Parkplätze wegfallen. Das erhöht den Parkdruck weiter, schwächt die Situation des Gewerbes auf der Uhlenhorst und nützt den Anwohnern nicht.

6. Mindestens zwei Bäume werden gefällt. Allerdings kann es noch zu vielen weiteren Fällungen kommen. Auch hier ist das Senatskonzept nicht klar.

7. Der Fußgängerüberweg in der Papenhuder Straße soll durch eine Verkehrsinsel ersetzt werden. Diese ist für Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen nur schwer zu nutzen. Wir fordern den Erhalt des Fußgängerüberwegs.

8. Radfahrer müssen zukünftig zwischen benutzungspflichtigen Radweg und Radfahrstreifen wechseln. Studien zur Sicherheit entsprechender Verkehrsführung für den Standort Papenhuder Straße liegen nicht vor.

9. Eine verkehrsabhängige Steuerung der Ampeln, wie sie in modernen Städten bereits vorgenommen wird, wird durch die Vorrangschaltungen für Busse konterkariert. Wir wollen den gesamten Verkehr beschleunigen, nicht nur einzelne Busse.

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