Abseits der üblichen Pfade durch Kenia

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Kenias grüner, hügeliger Westen


Westkenia ist ein Reiseziel für alle diejenigen Freunde Afrikas, die abseits der üblichen Routen Kenia bereisen und entdecken möchten. Dem Besucher bietet sich der Westen von Kenia als grün und hügelig, gut erschlossen und einfach zu bereisen. Die Region ist landwirtschaftlich intensiv genutzt und trotzdem hat sich noch eine ursprüngliche Natur erhalten, wie an den Berghängen des Mount Elgon, im Regenwald von Kakamega oder im Saiwa Swamp.

Im Westen grenzt Kenia an den Lake Viktoria, den zweitgrößten Süßwassersee weltweit und um diesen zu erkunden, können auf den Inseln Mfangano und Rusinga als Urlaubsdomizil Lodges gemietet werden, um seltene Wasservögel und Fische zu beobachten.

Reiseziele


Kisumu liegt im Westen von Kenia, ist die drittgrößte Stadt der Region und wird von den Luos bevölkert, einem der größten Volksstämme Kenias. Der Hafen ist Ausgangspunkt von Fahrten mit den Fähren, die über den Victoriasee fahren und auch die Häfen von Uganda und Tansania ansteuern.

Kakamega Regenwald


Im Westen von Kenia gelegen, ist der Kakamega-Regenwald die Heimat von seltenen Tier- und Pflanzenarten. Er ist der einzige echte Regenwald, der noch aus der Zeit des ursprünglichen Regenwaldgürtels stammt, der seinerzeit Afrika bedeckte. Entsprechend dieser Vorgeschichte haben sich im Kakamega-Regenwald viele Tier- und Pflanzenarten erhalten, die sonst nirgendwo mehr in Kenia zu finden, sondern erst wieder in Zentralafrikas Regenwäldern beheimatet sind. Laut Expertise des Kenya Wildlife Service ist der Regenwald die Heimat von 300 Vogel-, 400 Schmetterlings-, 27 Schlangenarten und über 350 Baumarten.

Innerhalb des Waldschutzgebietes bieten sich verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten an, wie das "Isukuti Guest House" und das "Rondo Retreat". Es empfiehlt sich bei geplanten Spaziergängen und Wanderungen innerhalb des Regenwaldes, einen sachkundigen Führer des Kakamega Forest in Anspruch zu nehmen. Da hier keine Großtiere und Schlangen beheimatet sind, ist dieser Regenwald eines der wenigen Schutzgebiete, die zu Fuß erkundet werden können.

Kericho


Die kleine Stadt Kericho ist das Zentrum des größten Teeanbaugebietes von Kenia und liegt auf einer Höhe von über 2.000 Metern. Der Ort ist bei einer Rundreise von Kisumu oder Kakamega erreichbar und als Zwischenstopp für eine Tasse Tee auf der Terrasse des im Kolonialstil erbauten Hotels "Kericho Teat" geeignet.

Hat man all diese Orte entdeckt kann man auch noch zum Abschluss eine Jeep Safari buchen und eventuell die Big Five entdecken. So hat man einen rundum-einblick von Kenia.
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