Alt Rahlstedter Theatergruppe feiert

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Gruppenbild mit Damen: vorn Pilet (Alexander Kogan) Mitte kniend Traps (Johannes Homann) sitzend Wucht (Ulrich Wiechern); hinten v.l.n.r.: Justine (Susanne Lichtenberg), Zorn (Nils Homann), Kummer (Marina Ennulat) Foto: wb

Amateurtheater zeigt zum 30. Jubiläum Komödie von Friedrich Dürrenmatt

Rahlstedt Zu ihrem 30. Jubiläum spielt die Alt Rahlstedter Theatergruppe (ART) eine Komödie von Friedrich Dürrenmatt. In der 1956 veröffentlichten Erzählung kann der Protagonist Alfredo Traps am Ende nicht mehr zwischen Spiel und Wirklichkeit unterscheiden. Durch eine Autopanne in einen Kreis von Juristen im Ruhestand geraten, die zum Zeitvertreib eine Gerichtsverhandlung inszenieren, übernimmt Traps die Rolle des Angeklagten. Obschon vor dem öffentlichen Gesetz unschuldig, vollstreckt er das im Spiel ergangene Todesurteil gegen sich selbst, da er die moralische Verwerflichkeit seines Lebens erkennt. Das Werk ist in einem kleinen Dorf in der Gegenwart angesiedelt und trägt den Untertitel „Eine noch mögliche Geschichte.“ (wb)

Freitag, 11.11, 19.30 Uhr; Sonnabend, 12.11., 15 Uhr und 19.30 Uhr sowie
Sonntag, 13.11.,15 Uhr im Festsaal des Gemeindehauses der Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt, Rahlstedter Straße 79a. Kartenpreise zwischen sechst und elf Euro. Reservierungen im Internet unter www.art-hh.de oder unter Telefon 0152-58 55 99 49
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