Bramfelds größte Party

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Achim Petry ist in die Fußstapfen von Papa „Wolle“ getreten Foto: wb

5.TaMu-Nacht in der Marktplatz Galerie Bramfeld am 21. Februar

Bramfeld Achtung, alle Tanzfans aufgepasst: Am 21. Februar ist wieder TaMu-Nacht in der Marktplatz Galerie! Schon im fünften Jahr präsentiert das Wochenblatt Bramfelds größte Party, die im vergangenen Jahr restlos ausverkauft war. Wer also das Tanzbein in diesem Jahr schwingen möchte und Lust auf gute Live-Acts hat, der sollte sich schnell Karten (10 Euro pro Person) sichern: Im Centermanagement der Marktplatz Galerie Bramfeld.
Diesmal kommt der Petry - nein, nicht Wolfgang „Wolle“, sondern sein Sohn Achim. Ob nun der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, oder man einfach „wie der Vater, so der Sohn“ daraus macht: Fest steht jedenfalls, dass Achim Petry den klanglichen „Wahnsinn“ und das musikalische Talent von seinem Schlagerstar-Vater geerbt hat. Nachdem er einige Jahre lang dessen Hits erfolgreich präsentiert hat, tritt er dieses Jahr mit seinem neuen Album endgültig seinen Weg an. Zu Beginn seiner Karriere trat Achim als Frontmann der Band „Trademark“ nicht nur im Vorprogramm des Vaters auf dessen Abschluss-Stadiontour auf, sondern ging auch in Asien auf Tour. Neben Auftritten im Vorprogramm von Westlife, griff er auch kreativ in die Familiengeschichte ein, indem er seinem Vater die Songs „Jetzt oder nie“ und „All die kleinen Dinge“ auf den Leib schrieb.
Als „Wolle“ Petry dann im Herbst 2006 endgültig der Bühne den Rücken kehrte, sollte es gerade mal ein Jahr dauern, bis Achim aus diesem vermeintlichen Schlusspunkt doch nur eine kürzere Petry-Pause machte: 2007/2008 nämlich ging er alleine unter dem Motto „Der Wahnsinn geht weiter“ auf Tour, und präsentierte mit massivem Erfolg Neuauflagen der alten Hits seines Vaters.

„Sitting Bull“ und „Long and Roll“


In diesem Jahr spielen im Bereich des Eiscafès zwei weitere Livebands: „Sitting Bull“ und „Long and Roll“. Stimmungsvolle Party-Musik muss nicht immer laut sein, so das Credo der drei Herren im Anzug von „Sitting Bull“. Sie nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise der Erinnerungen. Im Gepäck: Große Welthits, Evergreens und Partyklassiker. Alles, in der Lautstärke etwas „gedrosselt“ und im Sitzen präsentiert. Wer jetzt an Kurkonzert denkt, liegt falsch. Ob beswingt mit dem „Taxi nach Paris“ auf die „Champs-Èlysées“, oder „Smoke On The Water“ im Bossa Style, T. Rex, The Police und die Blues Brothers in „Sweet Home Chicago“,.
„Rocking All Over The World“, „Wickie“ und David Hasselhoffs „Looking For Freedom“ – das Trio aus der Heide hat alles im Repertoire, was sich gut tanzen lässt.
Die Band „Long and Roll“ sind mit nur zwei Personen eher spartanisch, und damit untypisch, und trotzdem voll besetzt. Dieses Duo rocket das Haus mit Interpretation von Rocksongs von Billy Idol, Foo Fighters, Mando Diao oder Oasis. (wb)
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