Hamburg: Urmel aus dem Eis

Anzeige
Nanu, was ist denn das? Ein Urmel! Kann die kleine, grüne Gestalt die tierische Theorie des Professors beweisen?

Tierisch buntes Weihnachtsmärchen im kleinen Hoftheater

Von Mona Kampe
Hamburg. Professor Habakuk Tibatong hat seine stichelnden Kollegen satt und flüchtet sich mit seiner Haushälterin, der Schweinedame Wutz, auf die Insel Titiwu. Hier hat er eine Sprachschule für alle tierischen Bewohner eingerichtet und bringt ihnen mit Hilfe seiner selbst entwickelten Methode das fast fehlerfreie Sprechen bei. Seine Schüler versuchen hoch motiviert, ihre charmanten Sprachfehler zu beseitigen. Das will Ping Pinguin, Wawa, dem Waran und dem traurigen, ewig singenden Seelefanten jedoch noch nicht so recht gelingen. Eines Tages wird ein Eisberg an den Strand gespült. Aus dem eingeschlossenen Ei schlüpft das einzige Urmel der Welt! Der Professor ist begeistert, hat seine Rechnung jedoch ohne König Pumponell von Pumpolonien gemacht, der sofort Jagd auf den außergewöhnlichen Neubewohner macht...
Das kleine Hoftheater präsentiert die abenteuerliche Geschichte um die liebenswerte, quietschgrüne Gestalt nach dem bekannten Kinderbuchklassiker von Max Kruse. Unter der Regie von Jenny Kock und der Choreografie von Norman Deppe erzählen Jens Raygrotzki, Gaby Wittpohl, Petra Behrsing, Anja Frers, Anton Matheis und der Choreograf selbst ein kunterbuntes Weihnachtsmärchen voller Überraschungen für Groß und Klein, das Kinderaugen leuchten und Erwachsene in alten Erinnerungen schwelgen lässt.
u Donnerstag, 20. November (Generalprobe), 20 Uhr, das kleine Hoftheater, Bei der Martinskirche 2. Weitere Vorstellungen bis 14. 12. Eintritt: Kinder 10 Euro, Erwachsene 12 Euro, Karten t 68 15 72 oder www.hoftheater.de
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige