Rache, Mord, Versöhnung

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Die „Orestie“ von AischylOs

Wandsbek. Das Theaterprojekt der zwölften Klassen an der Waldorfschule Wandsbek verlangt von den Schülern
Initiativkraft, Sozialkompetenz und Teamfähigkeit.
Es ist ein freiwilliges Projekt, in dem die Schüler über acht Wochen auf ihre Freizeit verzichten müssen.
Neben den Schauspielproben werden sowohl die Kostüme und Masken als auch der Entwurf und der Bau des Bühnenbildes, die Bühnentechnik, das Beleuchtungskonzept, sowie die Werbung und das Programmheft selbst erarbeitet. Die „Orestie“ von Aischylos, eine griechische Tragödie, handelt von einem Mann, der schwer gezeichnet aus dem Kriege zurückkehrt. Betrug und die Opferung seiner Tochter bewirken, dass er von seiner Frau und ihrem Geliebten erschlagen wird.
Der Sohn rächt den Tod seines Vaters, indem er sowohl seine Mutter als auch ihren Geliebten tötet. Dieser Racheakt treibt ihn in den Wahnsinn.
Drei selbstgeschriebene, sartyrische Zwischenspiele lockern die tragische Thematik auf und spiegeln mit Musik und Gesang aktuelle Themen aus Griechenland und der Welt wider. (pi)

Aufführungen Donnerstag, 10. bis Sonnabend, 12. Mai jeweils um 19 Uhr in der Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek, Rahlstedter Weg 60. Eintritt: 2,50 Euro. Vorverkauf an der Abendkasse, eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. www.die-orestie-klassenspiel.waldorfschule-wandsbek.de
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