16 Gewinner beim Rahlstedter Malwettbewerb

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Claudia Lohfeldt, Roswitha Rhiem-Röhrig, Lehrerin StS Altrahlstedt, CarmenHansch und Stephan Reuter (v.l., ohne Bilder) mit den Siegern des Wettbewerbs in der Bücherhalle Foto: rdm

Kulturverein überreicht Mädchen und Jungen die Preise in Bücherhalle

Von Reinhard Meyer
Rahlstedt
„Wie ich gerne wohnen möchte“, mit diesem Thema lud der Rahlstedter Kulturverein die Rahlstedter Jungen und Mädchen zum Mitmachen beim Malwettbewerb 2016 ein. Ein Thema, das Wünsche und Träume stark anregte, die ihren künstlerischen Ausdruck in 63 Einsendungen fanden – eine außerordentlich große Resonanz. In der Rahlstedter Bücherhalle überreichte die Vereinsvorsitzende Carmen Hansch jetzt den insgesamt 16 Gewinnern die Preise. Siegerin in der Altersklasse elf bis 16 Jahre wurde Anastasia Gräb. Sie erhielt einen 50-Euro-Gutschein für die Buchhandlung Heymann; die darauffolgenden Plätze waren mit 30 Euro und 20 Euro dotiert. In der Gruppe sechs bis zehn Jahre gewann Til Bäker den ersten Preis. Anton Hofmann, Franziska Knoll, Nina Lehr und Mohammed, Neuntklässler der Stadtteilschule Altrahlstedt, reichten ihre Bilder nicht als Einzelbild ein. Sie wollten Erfahrungen mit Gemeinschaftsarbeit machen und fügten daher ihre Bilder zu einer durchaus sehenswerten Bilderreihe zusammen. Dafür gab es einen mit 60 Euro dotierten Sonderpreis. Die Sparkasse Holstein, vertreten durch Claudia Lohfeldt, hatte 500 Euro für die Sieger des Malwettbewerbs gespendet. „Über die starke Resonanz auf die diesjährige Ausschreibung an verschiedenen Schulen sind wir sehr glücklich“, so Carmen Hansch. „Wir haben diesmal besonders konzentriert Informationsmaterialien in den Schulen verteilt. Und diesmal haben Lehrer offenbar verstärkt Schüler auf diesen Wettbewerb aufmerksam gemacht.“„Der Rahlstedter Kulturverein war interessiert von den Vorstellungen der Kinder zu erfahren, über ihre Wünsche, Ängste, über Natur und technisierte Welt“, so Carmen Hansch. Bei dem Blick auf die vielen Bilder drängt sich der Eindruck auf, dass die Natur den „Künstlern“ sehr wichtig ist: Sie malten Grünflächen, Gras, Bäume, Baumhäuser, Blumen, Tiere, Wasser. Technische moderne Element waren seltenere Motive. Die kräftigen Farben lassen sich als Ausdruck von Lebensfreude der Nachwuchskünstler deuten. „Mit diesem Wettbewerb will der Kulturverein die Heranwachsenden auf Rahlstedt aufmerksam machen und an das Kulturleben heranführen“, so Carmen Hansch.
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