20 Geschichten über die Hoffnung

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Wolfgang Büscher (l.) und Bernd Siggelkow haben ein Buch über die Arche und ihre Arbeit geschrieben Foto: kg

Neues Buch über die „Arche“, die auch in Jenfeld hilft

Jenfeld Bundesweit sind mehr als drei Millionen Minderjährige von materieller und emotionaler Armut betroffen. Seit 20 Jahren kämpft deshalb die Einrichtung „Arche“ auch in Jenfeld dagegen an, um den Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen.
Das Kinder- und Jugendhilfswerk bietet täglich kostenlos eine warme Mahlzeit an, gibt Unterstützung bei den Hausaufgaben, organisiert Freizeitbeschäftigungen und gibt vor allem viel Aufmerksamkeit und Zuneigung. Gründer Bernd Siggelkow erzählt in seinem neuen Buch „Ein warmes Essen und ganz viel Liebe“, das im adeo Verlag erschienen ist (16.99 Euro, 224 Seiten. www.adeo-verlag.de), 20 Geschichten aus der Arbeit der Arche, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiert.

Arche bundesweit


Die Geschichten, die er gemeinsam mit Wolfgang Büscher aufgeschrieben hat, handeln davon, wie alles begann, wie Kinder Akzeptanz, Schutz und Liebe fanden. Und von Menschen, „die alles stehen und liegen ließen, um zu helfen“. „Es sind Geschichten voller Wut und Traurigkeit und Geschichten voller Hoffnung, die Mut machen, nicht aufzugeben, sondern anderen Liebe zu schenken“, erklärt Bernd Siggelkow.
Die Arche ist heute, 20 Jahre nach ihrer Gründung im Jahr 1995, an 19 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht über 4.000 Kinder und Jugendliche. Zwei Ableger gibt es inzwischen auch in der Schweiz sowie einen in Polen. Die Eröffnung weiterer Einrichtungen in Deutschland ist in Planung, denn der Bedarf sei leider enorm. (kg)
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