75 Barsbütteler im Bundestag

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75 Mitglieder des Bürgervereins hatten in der letzten Woche die Möglichkeit, sich in Berlin auf Einladung der Bundeswehr im Reichstag über die aktuelle politische Lage in Afghanistan zu informieren. Foto: zz

Bürgervereinsmitglieder folgten Einladung der Bundeswehr

Barsbüttel. In der letzten Woche hatten 75 Mitglieder des Bürgervereins die Möglichkeit, sich auf Einladung der Bundeswehr im Reichstag von Berlin, in dem auch der Deutsche Bundestag seinen Sitz hat, über die aktuelle politische Lage in Afghanistan zu informieren.
Dabei ging es in erster Linie darum, warum die Bundeswehr überhaupt dort ist, welche Aufgaben sie wahrnimmt und wann die deutschen Soldaten abgezogen werden. In einem zweistündigen Vortrag erläuterte der Hamburger Jugendoffizier der Bundeswehr, Henri Schmidt, der die Gruppe begleitet hatte, die Gründe für diesen Auslandeinsatz. Aus eigener Erfahrung berichtete er auch darüber, wie es in den Standorten aussieht und was für ein enormer logistischer Aufwand es wird, wenn die Bundeswehr dauerhaft das Land verlässt. Hauptmann .
Schmidt stellte sich den Fragen der Besucher.
Ein weiteres Thema in dem frei gesprochenem Referat war die Arbeit des Deutschen Bundestages, seiner Gremien und der ganzen Organisation. Henri Schmidt, der lange Jahre für einen Hamburger Bundestagsabgeordneten gearbeitet hatte, erklärte von der Fraktionsebene des Bundestages aus die Sitzverteilung im Plenum und auch, warum oft nur sehr wenige Abgeordnete an den Sitzungen teilnehmen. „Die meiste inhaltliche Arbeit findet, wie auch in den Kommunal- und Landesparlamenten, in den Ausschüssen statt“, so Schmidt.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen, dass von den Teilnehmern selbst bezahlt wurde, zeigte Henri Schmidt seinen Gästen noch das neue Ehrenmal der Bundeswehr. (zz)
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