Abschied aus Eilbek

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Pastorin Marlies Höhne Foto: Thomas Krätzig

Pastorin Marlies Höhne tritt am 29. Januar Pfarrstelle in Meiendorf an

Eilbek Bis auf wenige Plätze war die Versöhnungskirche am 3. Advent gefüllt. Viele Eilbekerinnen und Eilbeker waren gekommen, um sich von ihrer Pastorin Marlies Höhne zu verabschieden. Acht Jahre lang war die engagierte Pastorin mit einer halben Stelle zur Verstärkung des regionalen Pfarramts in den beiden Eilbeker Gemeinden Friedenskirche-Osterkirche und Versöhnungskirche tätig. Zum 1. Januar wechselte sie auf eine Pfarrstelle in der Kirchengemeinde Meiendorf-Oldenfelde.

Option auf volle Stelle


„Der Dienstauftrag für diese regionale Pfarrstelle in Eilbek mit einem Stellenanteil von 50 Prozent war von vornherein befristet. Jetzt bot sich für mich die Möglichkeit, auf eine volle Stelle zu wechseln. Bei aller Freude auf meinen beruflichen Neubeginn in Meiendorf-Oldenfelde, gehe ich mit einem weinenden Auge, da ich viele mir lieb gewonnene Menschen in Eilbek zurückzulassen werde“, sagt Marlies Höhne. Pröpstin Astrid Kleist würdigte in ihrer Ansprache die Verdienste der Pastorin. Mit Gottesdiensten, auch für Familien, Kinder und Jugendliche, Taufen, Konfirmationen, Trauungen, Trauerfeiern und vielen seelsorgerlichen Gesprächen hat Marlies Höhne in den acht Jahren ihrer Tätigkeit in Eilbek Spuren hinterlassen. Mit dem „Äktschensamstag“ und der „Kinderbibelwoche“ installierte sie im Stadtteil gut besuchte Angebote für Kinder. In der Kindertagesstätte der Stiftung Eilbeker Gemeindehaus, dem „Tilemann-Hort“, hat sie Kindergruppen regelmäßig religionspädagogisch begleitet. Zugute kam den Kindern, dass Pastorin Höhne auch als Beauftragte für den Kindergottesdienst im Kirchenkreis Hamburg-Ost tätig ist und daher nicht nur auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann, sondern bedingt durch Fort- und Weiterbildungen, religionspädagogisch auf neuestem Stand ist. (wb)

Am 29. Januar, um 15 Uhr, wird Pastorin Höhne mit einem Gottesdienst in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Oldenfelde von Propst Hans- Jürgen Buhl in ihr neues Amt eingeführt.
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